Mein Besuch beim ZAR Münster

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Das Zentrum für ambulante Rehabilitation in Münster (ZAR) gehört zu den größten Reha-Einrichtungen in Deutschland. Bei meinem Besuch habe ich kürzlich Einblicke in den lebhaften Alltag und das breite Leistungsspektrum im ZAR erhalten. Dort gibt es ein ganz hervorragendes Angebot für die Rehabilitation als auch die Prävention. Als CDU-Sozialpolitiker weiß ich, dass Prävention und Rehabilitation essentielle Bestandteile unseres Gesundheitssystems sind. Prävention und Reha verhindern Langzeiterkrankungen und sparen oft hohe Behandlungskosten ein. Das ist gut für die Gesundheit, für den Arbeitsmarkt und unser Sozialsystem. Aber auch das ZAR leidet unter dem Fachkräftemangel, so müssen Betroffene z. B. für einen Termin zur Psychosomatischen Rehabilitation fast 9 Monate warten.

Beim Rundgang durch das Zentrum zeigte mir der Geschäftsführer des ZAR, Christoph Wolters, einige der Probearbeitsplätze, an denen die Patientinnen und Patienten ihre Leistungsfähigkeit unter echten Arbeitsbedingungen erproben können. Dabei können die Therapeuten gleich Fehlhaltungen korrigieren und geben wichtige Tipps für den Arbeitsalltag, alles individuell auf den Patienten abgestimmt. Ziel der Reha ist nicht nur, Betroffene wieder fit zu machen, sondern dafür zur sorgen, dass sie auch fit bleiben. Das ZAR leistet dafür ganz hervorragende Arbeit!

Foto (v.l.n.r.): Alfons Eilers (Vorstand DRV Westfalen), Stefan Nacke MdB, Christoph Wolters (ZaR)