NRW unterstreicht seine Rolle als exzellenter Forschungsstandort

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Das Wissenschaftsressort hat den zweitgrößten Einzelplan im Haushalt für 2021 – mit 9,66 Milliarden Euro gibt es einen Zuwachs um rund 1,5 Prozent im Vergleich zu diesem Jahr. Die Hochschulen haben einen Gesamtetat von mehr als 5,6 Milliarden Euro. Dr. Stefan Nacke, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, sagt:

„Mit dem Haushalt 2021 gelingt uns ein großer Schritt in Richtung Zukunft: Rund 737 Millionen Euro investieren wir in Wissenschaft und Forschung in Nordrhein-Westfalen. Erstmalig werden Mittel für den ,Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken‘ veranschlagt, allein für die Verbesserung der Lehr- und Studienqualität sind 51 Millionen Euro mehr eingeplant. Ein Leuchtturmprojekt in der Wissenschaft: Das Forschungszentrum Jülich bewirbt sich als Standort für einen geplanten EU-Höchstleistungsrechner, das Land unterstützt Aufbau und Betrieb mit 125 Millionen Euro. Das unterstreicht einmal mehr die Rolle Nordrhein-Westfalens als exzellenter Forschungsstandort – und vor allem, dass wir willens und in der Lage sind, Spitzenforschung infrastrukturell möglich zu machen.

Deutlich wollen wir die Hochschulmedizin stärken und geben allein 43 Millionen Euro mehr für Investitionsmöglichkeiten – bei einem Gesamtetat von 1,5 Milliarden Euro. Der Aufbau einer neuen Universitätsklinik in Ostwestfalen-Lippe schreitet voran, für 300 neue Stellen dort sind 45,6 Millionen Euro eingeplant.

Eine kleine Sensation ist uns für die berufliche Weiterbildung gelungen: Die Finanzierung für Lehrgänge zum Nachholen eines Schulabschlusses wird verdoppelt – von fünf auf zehn Millionen Euro. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, Aufstieg durch Bildung in unserem Land zu ermöglichen und zu fördern.“

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