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„Aufklärung und Begegnung gegen Ausgrenzung und Diskriminierung“

Der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke hat das KCM Schwulenzentrum Münster e.V. besucht. Das KCM ist eine von landesweit sechs Beratungsstellen für schwule, lesbische, bisexuelle, Transgender und intersexuelle Menschen (LSBTI). Zudem biete es Raum für Selbsthilfegruppen, kulturelle Veranstaltungen und Partys, erklärte der KCM-Vorsitzende Heiko Philippski dem Abgeordneten.

Nacke interessierte sich auch für die Aufklärungsarbeit an Schulen, die das KCM seit vielen Jahren erfolgreich im Rahmen des Landesprogramms SchLAu leistet. "Aufklärung und Begegnung sind wichtige Maßnahmen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung", so Nacke. Sorgen bereiten dem Politiker und dem Vorstandsteam des KCM die zunehmende Gewalt gegen Lesben und Schwule im öffentlichen Raum.

Wichtiges Anliegen war dem KCM auch die Akzeptanz von LSBTI-Menschen durch die Kirchen oder die oft sehr belastende Situation von Menschen mit Transidentität. Diese sind häufig mit Problemen im Alltag konfrontiert, u.a. bei der Jobsuche oder durch vermehrt auftretende psychische Erkrankungen. „Dank der zusätzlichen Förderung durch das Land NRW kann das KCM Schwulenzentrum sein Beratungsangebot um die individuelle Beratung für Menschen mit Fragen zur Geschlechtsidentität ergänzen”, sagte der Vorsitzende des KCM, Heiko Philippski, und fügte hinzu: „Unsere Beratungsstelle für Transgender-Menschen verzeichnet großen Zulauf.“

Zukunftsmusik ist der Wunsch des KCM-Teams nach einem „Haus der Beratung“ für Münster, das diverse Beratungsstellen unter einem Dach vereinen und einen barrierefreien Zugang ermöglichen soll. Im alten Gebäude am Hawerkamp ist das derzeit leider nicht gegeben. Stefan Nacke unterstützt dieses Vorhaben nach Beratung aus einer Hand.



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Hochschulmedizin gut gerüstet für die Zukunft

Mit dem heute vorgestellten Gutachten legt der Wissenschaftsrat eine umfassende Analyse für die Medizinischen Fakultäten und Unikliniken vor. Dazu erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Nacke:  

 
„Das Gutachten hat gezeigt, dass wir im Bereich der Hochschulmedizin auf einem guten Weg sind. Der Wissenschaftsrat bewertet die sieben staatlichen sowie einen privaten Standort in NRW als gut bis sehr gut, teilweise herausragend. Die Medizinischen Fakultäten und Unikliniken sind wichtiger Ausgangspunkt, um eine ausgezeichnete Gesundheitsversorgung in unserem Land zu schaffen. Unsere Aufgabe muss sein, die Kapazitäten bei der Medizinerausbildung weiter zu erhöhen. Das ist vor allem für die medizinische Versorgung auf dem Land wichtig. Erste Schritte dazu sind die Landarztquote und die Schaffung einer Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld. 
 
Das Gutachten des Wissenschaftsrates wird die NRW-Koalition nun intensiv auswerten und nach Ansätzen suchen, die Vorschläge umzusetzen. Unser Ziel ist es, dass die Hochschulmedizin in Nordrhein-Westfalen ein bedeutender Akteur auf nationaler und internationaler Ebene wird.“
 
Hintergrund: Der Wissenschaftsrat mit Sitz in Köln berät Bund und Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklungen von Hochschulen, Forschung und Wissenschaft. Zu einer seiner Hauptaufgaben gehört die Begutachtung hochschulischer Standorte. Im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen wurde seit 2018 durch mehrere Dutzend Expertinnen und Experten eine Begutachtung der sieben staatlichen sowie eines privaten Standortes der Hochschulmedizin durchgeführt. Der umfängliche Abschlussbericht sowie ausführliche Stellungnahmen zu den einzelnen Standorten finden sich unter:
https://www.wissenschaftsrat.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/PM_2019/pm_2119.html

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Wendland und Nacke (CDU): 80.000 Euro für Münsteraner Sportvereine vom Land

Münsteraner Sportvereine erhalten vom Land Nordrhein-Westfalen 80.000 Euro für soziale, gesundheitliche und Bildungsvorhaben. Das haben jetzt die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Stefan Nacke mitgeteilt.  Die Münsteraner Vereine profitieren vom Landesprogramm „1000x1000 – Anerkennung für den Sportverein“, das die Landesregierung aufgrund der großen Nachfrage von zwei auf 4,425 Millionen Euro aufgestockt hat.  Ähnlich wie bei den Heimatschecks für Heimatvereine habe die Landesregierung für den Sport ein Programm entwickelt, das ehrenamtliche Arbeit anerkenne und unterstütze und zudem unbürokratisch sei, sagte Wendland. Dennoch habe sich gezeigt, dass die direkte Ansprache der Vereine durch die Abgeordneten wichtig gewesen sei, um sie auf das Programm aufmerksam zu machen. „Wir sehen die Vereine in Münster nicht als Bittsteller, sondern als verlässliche Partner. Daher informieren wir aktiv über in Frage kommende Förderprojekte, damit am Ende tatsächlich mehr für Münster dabei herauskommt.“, so die CDU-Politikerin.

Erfreulich sei, dass viele der geförderten Projekte sich mit Maßnahmen in den Bereichen Inklusion und Integration befassten, sagte Nacke. In Münster zeige sich damit beispielhaft, dass Sport ein verbindendes Element sei. „Sportvereine machen einen guten Teil des Kitts aus, der unsere Gesellschaft zusammenhält“, sagte der Christdemokrat. Mit den Mitteln sei es den Sportvereinen in Münster möglich, ihr sportliches Angebot noch weiter auszubauen.

Auffällig bei den geförderten Projekten sei die klare Schwerpunktsetzung auf Zusammenarbeit der Vereine mit Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen. Mehr als ein Drittel der Projekte befassten sich mit diesen Themen, heißt es in der Pressemitteilung. „Die zunehmenden Ganztagsbetreuungsangebote in Schulen und Kitas sind eine Herausforderung für die Sportvereine, da sie die zeitlichen Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche Vereinsangebote zu nutzen einschränken“, sagte Wendland. Es zeichne die Münsteraner Sportvereine aus, dass sie diese Herausforderung konstruktiv angingen.

 

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Viele Angebote aus einer Hand

Eine Vielzahl von Beratungs- und Serviceleistungen rund um das Leben in der Familie, insbesondere flexible Lösungen für die Kinderbetreuung, bietet der pme Familienservice in Münster. Im Gespräch mit Leiterin Britta Hüfing erfuhr Stefan Nacke, CDU-Landtagsabgeordneter für Münster, dass das Konzept aufgeht. Der pme Familienservice betreibt in der weiteren Umgebung Münsters mehrere Kitas, zumeist in Kooperation mit größeren Unternehmen. Lange Öffnungszeiten und die Nähe zur Arbeit der Eltern bieten eine gute Versorgung für die Kleinsten. Ferienbetreuung, Beratung bei Familienkrisen oder plötzlich auftauchender Pflegebedürftigkeit von Angehörigen runden das Angebot des Familienservice ab. Dieser ist mittlerweile mit insgesamt 30 Standorten im Bundesgebiet vertreten. 

 
Besonderes Interesse zeigte der pme Familienservice an einer Familienkonferenz für die Stadt Münster, in der sich Akteure mit ihren Ideen und Anliegen einbringen können. Stefan Nacke befürwortet den gemeinsamen Austausch von Trägern und Eltern: „Münster ist eine sehr familienfreundliche Stadt. Für weiterhin gute Lebensbedingungen müssen wir Bildung, Betreuung, Wohnen und Mobilität zusammen denken.“

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Nacke: Haus der Familie baut kulturelle Brücken

Weit mehr als nur Dolmetschen ist die Aufgabe von Sprach- und Kulturvermittlern. Welch wichtigen Beitrag sie zu einer erfolgreichen Integration von Migranten in unsere Gesellschaft leisten, davon konnte sich Münsters Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Nacke (CDU) beim Besuch im Haus der Familie überzeugen. „Sprach- und Kulturvermittler sind besonders hinsichtlich der Kulturunterschiede Betroffener und der interkulturellen Kommunikation  geschult“, erklärt Nacke. „Sie begleiten Flüchtlinge z. B. zu Behördenterminen oder Arztbesuchen und können bei Missverständnissen oder der Erklärung kultureller Unterschiede helfen. Sie vermitteln kultursensibel bei Elterngesprächen in Kitas und Schulen und werden auch im Bereich der Schwangerschaftsberatung eingesetzt.“ Edith Thier, Leiterin des Hauses, ergänzt, dass nicht nur die Hilfesuchenden selbst, sondern insbesondere auch die Mitarbeiter von Behörden unterstützt würden: „Wir können Missverständnisse reduzieren, Zeit sparen und somit das Risiko kostenintensiver Fehlversorgung reduzieren.“ Die Qualifizierung von Kulturvermittlern dauert ein Jahr. Nacke versprach, das Konzept in Düsseldorf den Integrationspolitikern seiner Fraktion vorzustellen. Auch das weitere vielfältige Angebot des Hauses der Familie, wie z. B. Präventionsprogramme für sozial benachteiligte Mütter und ihre Kinder sowie Kochkurse für Tafelkunden, beeindruckte Nacke, heißt es in einer Pressemitteilung des Christdemokraten.

 

 

 

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Kultur-Staatssekretär Klaus Kaiser im Wolfgang Borchert Theater

 

Mit Staatssekretär Klaus Kaiser hatte das Wolfgang Borchert Theater jetzt einen Münster-Liebhaber und Kulturkenner zu Gast. Gemeinsam mit seinem Fraktionskollegen Stefan Nacke (CDU) besuchte der Parlamentarische Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft das Theater. Intendant Meinhard Zanger und Chefdramaturgin Tanja Weidner zeigten den beiden das Haus und die Werkstätten.

Im Theaterfoyer mit rotem Sofa wurde anschließend vor allem über die Jugendarbeit des Theaters gesprochen. Neben dem umfangreichen Angebot an aktuellen Klassikern und zeitgenössischer Dramatik werden zahlreiche Stücke für Schulen inszeniert und teilweise dort auch gespielt, um den Jugendlichen die besondere Welt des Theaters, Einblicke in die Literatur und vor allem Sinn für Kreativität zu vermitteln. Der Staatssekretär war begeistert vom umfangreichen Spielplan und der besonderen Atmosphäre im alten Speicher am Hafen.  Als ehemaliger Münsteraner Student erinnerte er sich noch gut an Vorstellungen im ursprünglichen Borchert und versprach, in Kürze für einen Theaterbesuch wieder zu kommen. 

Stefan Nacke, der Kaiser zu dem Besuch in Münster eingeladen hatte: „Gerade in Sachen politische Bildung bietet Theater viele Möglichkeiten, sich in Rollen einzufühlen, Konflikte zu reflektieren und Lösungswege zu erarbeiten. Ich freue mich sehr, dass das Borchert dieser Aufgabe so verantwortungsvoll nachkommt.“

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Stefan Nacke für schnellere Anerkennungsverfahren in Pflegeberufen

In der Alten- und Krankenpflege fehlen landesweit derzeit rund 10.000 Fachkräfte und Helfer. Zu dieser Problematik trafen sich Schuldirektor Hermann Geusendam-Wode der LWL-Akademie in Münster, Lehrer Heinz Geldermann und Landtagsabgeordneter Stefan Nacke (CDU), um Lösungsansätze für den Fachkräftemangel in Pflegeberufen zu diskutieren. In Münster werden mehr Pflegefachkräfte ausgebildet als im Landesdurchschnitt und es gelingt auch, fast alle Ausbildungsplätze zu besetzen. Das Fehlen von Pflegekräften sei kein Ausbildungsproblem, sondern ein Berufsverweilproblem. Pflegekräfte blieben im Durchschnitt nur 6-7 Jahre im Beruf. Das liege überwiegend an den immer noch traditionellen Berufsentwicklungsperspektiven, die nicht den Wünschen der Berufseinsteiger zu entsprechen scheinen.

 

Nacke wies auf die sich öffnenden Karrieremöglichkeiten im Pflegebereich hin: „Durch das neue Hochschulgesetz sind wichtige Schritte zu Promotionsmöglichkeiten an Fachhochschulen unternommen worden.“ Ebenfalls ermögliche die Zusammenführung von Alten- und Krankenpflege zu einem Pflegeberuf eine Anpassung an europäische Standards und erweitere die Vielfalt in der Ausbildung, betonte der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. Die von NRW Gesundheitsminister Laumann tatkräftig unterstützte Pflegekammer eröffne den Pflegenden zudem eine selbstbestimmtere Entwicklung ihres Berufsfeldes.

Trotzdem bestehe die gemeinsame Forderung nach schnelleren Anerkennungsverfahren, besonders von Bewerbern aus dem Nicht-EU-Ausland, da diese zurzeit bis zu zwei Jahren dauern könnten. Die schwarz-gelbe Landesregierung arbeite derzeit an einer Reform der Verfahren für im Ausland erworbene Qualifikationen im Gesundheitsbereich. Die damit verbundenen Aufgaben würden künftig bei der Bezirksregierung Münster zentralisiert.

 

 

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Film ab für CDU-Kulturpolitiker Nacke

„Der kulturelle Film – in Abgrenzung zu den großen Blockbustern – verdient jede Unterstützung und muss einen wichtigen Stellenwert in unserer Kulturlandschaft behalten“, so Stefan Nacke, stellvertretender Vorsitzender des Kulturausschusses im Landtag. In der Filmwerkstatt Münster informierte er sich jetzt bei Geschäftsführer Winfried Bettmer, Carsten Happe und Risna Olthuis über das bevorstehende Filmfestival sowie über die Angebote und die technischen Möglichkeiten der Filmwerkstatt. Neben der Präsentation von Filmen bietet die Werkstatt vor allem die Möglichkeit, mit hochwertigem Equipment Kurzfilme und Dokumentationen zu drehen. Workshops für Kids und Erwachsene, die Beteiligung an Kultur-Rucksack Projekten oder an Veranstaltungsreihen wie poetry ergänzen das Engagement der Filmwerkstatt für mehr kulturelle Bildung. Einig war man sich über die Notwendigkeit, analoge Filmklassiker zu digitalisieren, um sie zu erhalten und weiterhin zeigen zu können. Stefan Nacke zeigte sich beeindruckt vom Repertoire der Filmwerkstatt und wird versuchen, das diesjährige Filmfestival, das noch bis zum 22. September 2019 stattfindet, zu besuchen.

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Nacke (CDU) soll Mitglied im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin werden

Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke (CDU) soll Mitglied im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster werden. Diesen Vorschlag haben nun die Professoren Hans R. Schöler und Thomas Sternberg gemacht. Schöler ist einer der Direktoren des Instituts, Sternberg Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und bis 2018 selbst Mitglied des Kuratoriums.

„Stefan Nacke ist selbst leidenschaftlicher Wissenschaftlicher. Wegen seiner Kompetenzen hat ihn seine Landtagsfraktion nun zum wissenschaftspolitischen Sprecher der CDU ernannt. Seine Mitwirkung im Kuratorium wäre daher ein Gewinn für das Max-Planck-Institut am Standort Münster“, sind sich Schöler und Sternberg einig. Ferner sei das Kuratorium ein Bindeglied zwischen Wissenschaft und städtischer Gesellschaft – das mache den Politiker Nacke zur idealen Wahl.

Im Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster arbeiten mehr als 150 Forscher aus rund 30 Nationen, darunter Biologen, Mediziner und Physiker. Schwerpunkt der Arbeit ist die Grundlagenforschung im Dienste der Allgemeinheit.

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Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) besucht Zentrale Unterbringungseinrichtung Münster

Auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Nacke hat die NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) die Zentrale Unterbringungseinrichtung (ZUE) in Münster besucht. Bei einer Führung über das ehemalige Kasernengelände konnten sich Güler und Nacke ein Bild von der Einrichtung machen, die im Juli 2018 in Betrieb ging und Platz für maximal 500 Menschen bietet. Neben Wohnungen, Klassenzimmern und der Großküche bekamen die Besucher, zu denen auch die Mitglieder des runden Tisches für Humanitäres Bleiberecht Münster gehörten, einen Einblick in die Bibliothek und die Computer- und Gemeinschaftsräume. „Mir ist wichtig, regelmäßig vor Ort zu sein, um mich über die Bedingungen zu informieren“, sagte Güler. Nach dem Rundgang folgte ein Gespräch mit Vertretern des runden Tisches und des Arbeiter-Samariter-Bundes. Letzterer ist für die Betreuung der Bewohner verantwortlich. „Serap Güler weiß, wovon sie spricht, da sie regelmäßig präsent ist und mit den Menschen ins Gespräch kommt. Das finde ich richtig und wichtig und dafür danke ich ihr“, sagte Stefan Nacke abschließend.

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