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Stefan Nacke in Bundesfachausschuss berufen

Münsters CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Nacke ist vom Generalsekretär der CDU Deutschlands in den Bundesfachausschuss „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ berufen worden. Für Nacke, der ebenfalls Vorsitzender der Enquetekommission „Subsidiarität und Partizipation. Zur Stärkung der (parlamentarischen) Demokratie im föderalen System aus nordrhein-westfälischer Perspektive“ im Düsseldorfer Landtag ist, ist die Berufung ein Zeichen der Anerkennung und des Vertrauens. „Ich freue mich, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen über den Kitt unserer Gesellschaft, den gesellschaftlichen Zusammenhalt, zu sprechen und die Rahmenbedingungen zu erarbeiten, um diesen zu stärken“, erklärt Nacke. Den Bundesfachausschüssen komme, so der CDU-Bundesvorstand, eine zentrale Rolle für die Partei gerade im Hinblick auf längerfristige Perspektiven mit grundsätzlichen Fragestellungen zu.

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Vergabepraxis „billig ist besser“ durchbrechen - Kinderarbeit verhindern

Die NRW-Koalition hat heute einen Antrag zum freien und fairen Handel in den Landtag eingebracht. Dazu erklärt der CDU-Abgeordnete Dr. Stefan Nacke: „Die Globalisierung hat zu dem Bewusstsein geführt, dass wir in einer Weltgesellschaft leben. Wir wirtschaften mit dem Horizont der Weltmärkte, die Wissenschaft erforscht Weltneuheiten, sportlich geht es um Weltmeisterschaften und Politik ist im Sinne einer Weltinnenpolitik gefordert, Schritt zu halten und die vielfältigen Prozesse der Globalisierung zu gestalten. Es geht darum, Strukturen zu schaffen, die oberhalb der Nationalstaaten für Ordnung sorgen. Dabei ist die europäische Einigung eine zwingende Antwort auf die Globalisierung. Wir plädieren, angesichts der Realität der einen Weltgesellschaft nicht für die destruktive Abschottung, sondern für konstruktiven Austausch. Das geht nur mit den Leitbildern des freien Handels und des fairen Handels. In einer kleiner werdenden Welt wird auch Verantwortung global, denn alles hängt mit allem zusammen. Wenn wir Rohstoffe und Produkte importieren, sind wir auch für die Bedingungen ihrer Herstellung verantwortlich. Wir wollen auch in NRW den fairen Handel fördern. Deswegen wollen wir in der öffentlichen Vergabepraxis das Prinzip „billig ist besser“ durchbrechen und insbesondere gegen Kinderarbeit als die schlimmste Form der Ausbeutung vorgehen.

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Mitglieder der Senioren Union Münster besuchen den Landtag

Mitglieder der Senioren Union Münster besuchten auf Einladung der Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke den Landtag in Düsseldorf besucht. „Die Senioren Union ist in Münster überaus aktiv und bringt sich in aktuelle politische Diskussionen ein.“, erklärte Wendland. „Die Senioren sind eine wichtige Stütze im politischen System unserer Stadt.“, ergänzt Dr. Nacke. Ein zentraler Bestandteil des Besuchs war ein Gespräch mit den Landtagsabgeordneten. Die Senioren verfolgten die Plenarsitzung von der Besuchertribüne aus und besichtigten außerdem das WDR Landesstudios.

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CDU-Abgeordnete im Gespräch mit Verkehrsminister Hendrik Wüst

Zu einem ausführlichen Austausch trafen sich die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning und die beiden Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Stefan Nacke mit dem NRW- Verkehrsminister Hendrik Wüst im Düsseldorfer Landtag. In dem Gespräch der Unionspolitiker aus Münster ging es um wichtige Verkehrs-Infrastrukturmaßnahmen für die Stadt, wie die ICE-Anbindung und den Ersatz-Neubau der Brücke des Zubringers von der B51 zur A1/A43. Die Beteiligten waren sich ferner einig, dass der kürzlich angekündigte Teilausbau der Bahnstrecke Münster-Lünen nun zeitnah umgesetzt werden muss. Durch den Ausbau kann eine bessere Taktung der Eurobahn, Pünktlichkeit der Fernzüge und der Anschluss des Rhein-Ruhr-Express (RRX) von Dortmund nach Münster erzielt werden. Essentielle Punkte, um die Situation der Pendler zu verbessern und die Anbindung der Region über diese wichtige Nord-Süd-Achse zu befördern.

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Dr. Stefan Nacke zur Mittelerhöhung bei den Zuschüssen an Landesorganisationen der Weiterbildung

Der Wissenschaftsausschuss des Landtags von Nordrhein-Westfalen hat einstimmig dem Änderungsantrag der NRW-Koalition zur Mittelerhöhung für Landesorganisationen der Weiterbildung zugestimmt. Dazu erklärt CDU-Fraktionsmitglied Stefan Nacke: „Mit der Erhöhung der Mittel bekommt die Weiterbildung in unserem Land einen neuen Stellenwert. Auf finanzieller Ebene wird konsequent das Ziel der NRW-Koalition umgesetzt, die Weiterbildung aus seinem Schattendasein zu führen. Mit der Erhöhung stehen den Landesorganisationen der Weiterbildung eine Million Euro zur Verfügung. Damit werden einerseits neue Konzepte der politischen Kommunikation der Weiterbildung sowie zur Erschließung neuer Zielgruppen für die gemeinwohlorientierte Weiterbildung ermöglicht. Zugleich werden auch Mittel für Beratungsleistungen für Verbandsreformprozesse zur Verfügung gestellt. Wir fördern mit der jährlichen Dynamisierung von 2 Prozent der Weiterbildungsmittel bereits die konkrete Arbeit der Weiterbildung vor Ort. Zugleich fördern wir jetzt auch die Arbeit der Landesorganisationen der Weiterbildung und damit den Stellenwert der Weiterbildung im öffentlichen Diskurs.“

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„Daumen hoch“ für den Ausbau des Bildungsstandortes Münster

„Die CDU Münster unterstützt die Initiative der CDU-Ratsfraktion für den Ausbau des Volkshochschulstandortes Münster“, so die CDU-Kreisvorsitzende Sybille Benning. „Ich freue mich, dass wir in Münster nach jahrelanger Diskussion endlich konkret werden, um die Rahmenbedingungen für eine modernere und zeitgemäße Unterbringung der VHS zu schaffen.“ Stefan Nacke, der Landtagsabgeordnete für Münster-Süd und Weiterbildungsbeauftragte seiner Fraktion, ergänzt: „Wichtig ist für uns aber nicht nur die Modernisierung der jetzigen Räumlichkeiten, sondern vielmehr ein neuer, zentraler Standort. Wir möchten die bewährte Weiterbildungsstätte Volkshochschule zu einem Bildungs-Campus für Münster weiterentwickeln.“ „Mit einem solchen Kommunikationszentrum können wir eine breitere Öffentlichkeit erreichen, vielfältige Begegnungen ermöglichen und gesellschaftliche Diskurse mitgestalten. Politik und Verwaltung sollten nun intensiv nach einem geeigneten Standort suchen, um das Vorhaben zeitnah umsetzen zu können“, sind sich Benning und Nacke einig.

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CDU fordert bessere Rahmenbedingungen für die Feuerwehr

Im Rahmen der Woche der Feuerwehr, ausgerufen von der CDU-Landtagsfraktion, besuchten Münsters CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke und Simone Wendland die Feuerwache II, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Feuerwehr zu machen „Die Feuerwehr, ob haupt- oder ehrenamtlich, ist eine wichtige Säule unserer Zivilgesellschaft. Die Männer und Frauen retten Leben und sind auch bereit, ihr eigenes zu riskieren“, hebt Nacke, der bereits zuvor Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr in Hiltrup war, das Engagement hervor. „Eine bessere Personalausstattung der Feuerwehr Münster und die Ausstattung der Feuerwehrhäuser mit möglichst mehreren Betriebswohnungen unterstütze ich ausdrücklich“, ergänzt Wendland. Im Gespräch und im anschließenden Rundgang wurde deutlich, wo weiterer Handlungsbedarf besteht, um die Arbeitsbedingungen sowohl für die Berufsfeuerwehr als auch für die Freiwillige Feuerwehr zu verbessern. Beide Landtagsabgeordneten zeigten sich am Ende ihres Besuches beeindruckt von der Motivation und Leistung der Truppe. Auch die ehrenamtlichen Kameraden seien hervorragend ausgebildet und arbeiteten hochprofessionell. „Was wir im Werkstattgespräch im Düsseldorfer Landtag mit Feuerwehrvertretern aus ganz Nordrhein-Westfalen festgestellt haben, hat sich vor Ort bestätigt“, so Nacke. Die Christdemokraten versicherten, sich für die Belange der Feuerwehr einzusetzen und die Rahmenbedingungen politisch so gut wie möglich zu gestalten.

Ein Jahr als Landtagsabgeordneter für Münster unterwegs

„Kultur, Wissenschaft und Familie waren die dominierenden Themen, mit denen ich mich in meinem ersten Jahr als Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Münster-Süd befasst habe“ resumiert Stefan Nacke. „Als Mitglied des Wissenschaftsausschusses werde ich mich zukünftig verantwortlich in die Novellierung des Weiterbildungsgesetzes einbringen. Die Weiterbildung habe ich insbesondere auch als Landesvorsitzender des Volkshochschulverbandes NRW im Blick“, so Nacke, der zudem Vorsitzender des Kolpingwerks Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. ist. Nacke: „Mit einem Fraktionsantrag für die Verstetigung der Finanzierung von Orchestern und Kommunalen Theatern habe ich mich zuletzt als Mitglied des Kulturausschusses befasst. Nun gilt es, für die Freie Szene gute und verlässliche Finanzierungsmodelle zu finden. Für Kita-Träger, Schulen, für Münsteraner Bildungseinrichtungen und Hochschulen bin ich weiterhin gern Ansprechpartner. Ebenso für alle anderen Anliegen, die aus meinem Wahlkreis an mich herangetragen werden – ob zu Verkehrsfragen oder Energie, Wirtschaft, Handwerk, Landwirtschaft, gesellschaftspolitischen, religiösen oder sozialen Themen.“ Für interessierte Bürgerinnen und Bürger biete ich regelmäßig Bürgersprechstunden in den Stadtteilen an. „Ich freue mich auf weitere Jahre voller Termine in Düsseldorf und Münster“, so der CDU-Parlamentarier aus Münster.

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Wissenschaft schafft Zukunft

Bei einer gemeinsamen Begehung abgeschlossener und kommender Hochschulbauprojekte, wurden die verschiedenen Vorstellungen und Möglichkeiten für unterschiedliche Fachbereiche diskutiert. Die Universität hat die Chance, drei Clusteranträge im Rahmen der Exzellenzstrategie zu stellen. Hinzu kommt ein einzigartiger Religionscampus am Hüfferstift. Der Wissenschaftsstandort Münster wird damit weiter gestärkt. Stefan Nacke: „Wir freuen uns über die positive Entwicklung des Standortes und freuen uns, diesen Prozess weiter zu begleiten und nach unseren Möglichkeiten zu fördern.“

Marienschülerin erlebt Politikeralltag

Eine Woche lang wurde der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke durch Maret Speemann, Schülerin des Mariengymnasiums in Münster, zu Sitzungen und Gesprächsterminen begleitet. Nach einer Studienwoche mit Einblick in die Fächer Politik- und Geschichtswissenschaften an der WWU hatte sie den Bezug zur Politik gesucht und sowohl die Arbeit im Düsseldorfer Landtag als auch im Wahlkreisbüro in Münster kennen gelernt. Mit ihren frischen Einschätzungen und interessierten Fragen war sie eine Bereicherung für den Büroalltag des Politikers und des gesamten Teams.

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