Neuigkeiten

portfolio slider
Wendland und Nacke (CDU): NRW gibt über 17,3 Mio. Euro zusätzlich für KiTas in Münster

Die beiden münsterschen Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke zeigen sich hoch erfreut über die zusätzliche Finanzierung der Kita-Landschaft in Münster durch das Land NRW. „Die NRW-Koalition stärkt seit Regierungsantritt 2017 konsequent die Kitalandschaft in Nordrhein-Westfalen und damit die Familien in unserem Land.“, so Wendland. „Wir haben sowohl ein Kita-Rettungspaket aufgelegt, als auch ein Übergangsgesetz beschlossen. Beides hilft, unsere Kindertagesstätten bis zur Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) finanziell abzusichern. Dazu gibt es jetzt die genauen Zahlen von Seiten des Landes NRW." „Wir freuen uns, dass das Jugendamt in Münster zusätzlich 9.782.018 Euro aus dem Kita-Rettungspaket für 2017/2018 und 7.555.866 Euro aus dem Übergangsgesetz für 2019/2020 erhalten hat. Diese zusätzlichen Mittel sichern die Qualität in unseren Kindertagesstätten, bis das neue KiBiz die Kitalandschaft finanziell zukunftssicher aufstellt.“, stellen Wendland und Nacke klar.(...)

portfolio slider
Hochschulen und Land sind wieder Partner

Der Landtag hat heute die Änderungen des Hochschulgesetzes beschlossen. Dazu erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Nacke:

"Die NRW-Koalition befreit die Hochschulen von unnötiger Bevormundung durch das Land. Damit stellen wir die Hochschulfreiheit wieder her. In dem vorgelegten Gesetzentwurf wird deutlich: Wir haben Vertrauen in die Hochschulen unseres Landes. Durch den Wegfall der Rahmenvorgaben und der Rückkehr zu strategischen Zielen anstelle eines Landesentwicklungsplans werden den Hochschulen Freiräume eröffnet, durch die sie ihre eigene Gestaltungskraft voll entfalten können. Ein Beispiel hierfür ist die Einführung der neuen „Urlaubssemester für Gründerinnen und Gründer“ mit denen wir das große Innovationspotenzial der Hochschulen in den Blick nehmen und die Gründerszene stärken. Damit machen wir den Wissenschaftsstandort NRW noch attraktiver.“

portfolio slider
Münsteraner Ensemble Consord bekommt 120.000 Euro

Das Münsteraner Ensemble Consord wird in den nächsten drei Jahren mit 120.000 Euro vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Das haben jetzt die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke in einer Pressemitteilung berichtet. Consord ist ein 15köpfiges Ensemble für Neue Musik. Die Mittel stammen aus einem neuen Landesprogramm zur Förderung von freien und professionellen Musikensembles. Das Programm des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft zur Förderung der freien Ensembles startet mit einer Fördersumme von 500.000 Euro im Jahr 2019 und steigt jährlich bis auf 2,5 Millionen Euro 2022. Es richtet sich an professionelle, freie Musikensembles aller musikalischen Gattungen, die seit mindestens  zwei Jahren aktiv sind. In der ersten Förderrunde  hatten sich insgesamt 67 Ensembles beworben, 22 davon sind von der Jury  ausgewählt worden. In jedem Jahr können sich neue Gruppen bewerben, so dass ein rollierendes System entsteht und Bewegung in die Förderlandschaft bringt.

portfolio slider
Gute Nachricht für Münster und den Kreis Warendorf: Verkehrsausschuss macht Weg frei für WLE-Reaktivierung Sendenhorst-Münster

Der Verkehrsausschuss des Düsseldorfer Landtags hat der Aufnahme der WLE Sendenhorst-Münster in den ÖPNV-Bedarfsplan des Landes zugestimmt. Die CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland (Münster), Dr. Stefan Nacke (Münster) und Henning Rehbaum (Albersloh) begrüßen die Zustimmung sehr. Damit folgt der Landtag dem Vorschlag von Verkehrsminister Wüst (CDU).
„Ein attraktives Bahnangebot auf der WLE ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz, entlastet den Albersloher Weg von PKW-Verkehr, erweitert den Münsteraner Wohnungsmarkt und stärkt Sendenhorst und Albersloh und den Kreis Warendorf, als Wohn- und Wirtschaftsstandort“ so die drei Abgeordneten. „Personenzüge auf der WLE sind ein echtes Plus für das Klima und die Stadtregion - am besten direkt mit Elektro- oder Wasserstoffantrieb. Dafür setzen wir uns ein!“

portfolio slider
Stefan Nacke wird wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion

Der Münsteraner Landtagsabgeordnete Stefan Nacke wird wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. In der heutigen Fraktionssitzung in Düsseldorf wurde er als Nachfolger von Stefan Berger, der ins Europäische Parlament wechselt, gewählt.
„Ich freue mich über das Vertrauen meiner Fraktion und darüber, dass ich nun in verantwortlicher Position die Wissenschaftspolitik in NRW noch intensiver mitgestalten kann. Meine Heimatstadt Münster als Wissenschafts- und Hochschulstandort werde ich dabei natürlich im Blick behalten“, erklärte Nacke.
Ein erster Meilenstein wird die Verabschiedung des neuen Hochschulgesetzes in der nächsten Woche sein, das den Hochschulen wieder mehr Freiheiten gibt. „Weiterhin möchte ich mich auch um die Novellierung des Weiterbildungsgesetzes kümmern und engen Kontakt zu den verschiedenen Hochschulen halten,“ so der Wissenschaftspolitiker aus Münster.

portfolio slider
Das Lebensende menschenwürdig und angstfrei gestalten

Der Landtag hat einen Antrag der NRW-Koalition zur Hospizarbeit und Palliativversorgung in Nordrhein-Westfalen beschlossen. Dazu erklärt der CDU-Abgeordnete Stefan Nacke:

„Der Bedarf an guter und würdevoller Begleitung sterbenskranker Menschen nimmt immer mehr zu. Die NRW-Koalition stellt sich dieser Herausforderung. Weil wir unsere Verpflichtung ernst nehmen, Menschen mit ihren Schmerzen und Sorgen nicht alleine lassen zu wollen, wollen wir Hindernisse beseitigen, die zu Lasten der Menschen in ihrer letzten Lebensphase gehen. Wir wollen das Lebensende menschenwürdig und angstfrei gestalten.

Nordrhein-Westfalen verfügt bereits über eine nahezu flächendeckende Palliativ- und Hospizversorgung. Bei den ambulanten Versorgungsstufen gehört unser Bundesland zu den Vorreitern in Deutschland. Die Hospizarbeit und Palliativversorgung hat sich in Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahren auch dank verschiedener Leuchtturmprojekte vielfältig weiterentwickelt. Darauf können wir aufbauen und nun die nächsten notwendigen Schritte einleiten.

Wir müssen die Hospizarbeit und Palliativversorgung auch in den weniger versorgten Bereichen sicherzustellen und dafür Sorge zu tragen, dass auch hier die Teams der SAPV (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) flächendeckend präsent sind. Wir müssen Anreize für systemübergreifende Netzwerkstrukturen schaffen und die Trennlinie zwischen ambulant und stationär abzubauen. Zudem wollen wir prüfen, wie die palliativmedizinische Versorgung in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe weiterentwickeln und innovative Konzepte, Modelle und Projekte im Bereich der Hospiz- und Palliativversorgung gefördert werden können.“

portfolio slider
Mehr Geld für Sportstätten in Münster

Die Landesregierung hat den Förderaufruf für das Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ veröffentlicht. Dazu erklärten die CDU-Landtagsabgeordneten für Münster Wendland und Nacke:

„So eine hohe Förderung für den Sport hat es in Nordrhein-Westfalen bislang noch nicht gegeben. Münster bekommt für die Modernisierung und Sanierung seiner Sportstätten insgesamt 4.206.685,00 Euro“.
„Sportvereinen, Stadt- und Gemeindesportverbänden, Kreis- und Stadtsportbünden und Sportverbänden in NRW stehen bis 2022 nunmehr insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Davon werden 30 Millionen Euro für 2019 veranschlagt, die weiteren 270 Millionen als Verpflichtungsermächtigung bis 2022“, freut sich Simone Wendland. Stefan Nacke ruft auf: „Vereine und Verbände können ab sofort auf die Stadt- und Kreissportbünde mit Projektvorschlägen zugehen. Diese können dann ab dem 1. Oktober 2019 priorisierte Vorschlagslisten beim Land einreichen.“
„Die NRW-Koalition aus CDU und FDP setzt damit ein deutliches Zeichen, nachdem unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten vernachlässigt worden waren. Mit den Fördergeldern sollen unter anderem nachhaltige Modernisierungen, Sanierungen sowie der Umbau oder Ersatzneubau von Sportstätten und Sportanlagen finanziert werden. Damit haben unsere Sportvereine nun die Möglichkeit, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätteninfrastruktur anzubieten. Denn nur wenn die Vereine ihre Sportstätten auf den neuesten Stand bringen können, sind sie auch in der Lage, ihre vielfältigen und wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft noch besser wahrzunehmen“, so die Münsteraner CDU-Parlamentarier.

portfolio slider
„Gute Bildung braucht gute Räume!“

„Versteckt!“ „Dunkel!“ „Nicht repräsentativ!“ „Schwer zu finden!“ Und immer wieder: „Absolut nicht einladend!“ Die Mitglieder der Münsterlandgruppe der CDU-Landtagsfraktion waren sehr ernüchtert, als sie auf ihrer Münsterland-Tour einen Halt in der Volkshochschule am Aegidiimarkt einlegten. Stefan Nacke, Landtagsabgeordneter aus Münster und Vorsitzender des Landesverbandes der Volkshochschulen in NRW, wollte seinen Kolleginnen und Kollegen unbedingt selbst zeigen, in welchem Zustand sich die VHS befindet: „Volkshochschulen sind elementare Weiterbildungseinrichtungen und bereichern die Bildungslandschaft von Kommunen. In Münster benötigt die Volkshochschule allerdings dringend mehr Unterstützung! Ich habe zum Beispiel in Duisburg, Hamm, Bonn und Essen hochmoderne Volkshochschulen an zentralen Standorten besucht, die von der Bevölkerung mit großer Freude besucht werden. Davon sind wir in Münster meilenweit entfernt. Gute Bildung braucht gute Räume! Und diese Räume sollten sich in einem modernen und vor allem einladenden Gebäude befinden – und nicht am Aegidiimarkt, wo die Zeit in den späten 1970er-Jahren stehengeblieben zu sein scheint.“

portfolio slider
Wendland und Nacke (CDU): Land fördert zehn kommunale Straßenbaumaßnahmen mit 5,36 Millionen Euro

Münster erhält für kommunale Straßenbaumaßnahmen in diesem Jahr 5,36 Millionen Euro. Das teilen jetzt die beiden Münsterschen CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Stefan Nacke nach Informationen aus dem NRW-Verkehrsministerium mit. „Verkehrsminister Wüst fördert zehn Einzelmaßnahmen der Stadt – so viele wie in keiner anderen Kommune in NRW“, sagte Wendland. Wie die CDU-Abgeordneten mitteilen, profitieren fast alle Stadtbezirke von den Förderungen. Konkret werden im Stadtbezirk Südost eine Sicherungsmaßnahme am Kreisverkehr Heumannsweg/Haferlandweg und die Erneuerung der Straße An den Loddenbüschen und deren Kreuzung mit der Loddenheide, im Westen die Erneuerung der von-Esmarch-Straße zwischen Schreiberstraße und Busso-von-Peus-Straße/Roxeler Straße, die Erneuerung der Roxeler Straße zwischen Gievenbecker Reihe und Dieckmannstraße sowie die Ampel an der Kreuzung, die Sicherung des Bahnübergangs Wenningweg/Bösensell Straße sowie die Erneuerung der Osthofstraße zwischen Autobahn und Gemeindegrenze Senden, im Osten die neue Kreuzung und Ampel Hessenweg/Schifffahrter Damm, in Hiltrup Sicherheitsmaßnahmen an der Kreuzung Westfalenstraße/Hummelbrink und in Mitte der Ausbau der Universitätsstraße gefördert. „Unabhängig von dem Geldsegen für Münster zeigt ein Blick in die Liste aller 144 Fördermaßnahmen, dass die neue Landesregierung mit der Benachteiligung des Münsterlandes durch Rot-Grün insgesamt Schluss gemacht hat“, sagte Nacke.

portfolio slider
Bibliotheken attraktiver machen – Begegnungsorte am Sonntag

Heute war der von CDU und FDP eingebrachte Gesetzentwurf zur Stärkung der kulturellen Funktion der öffentlichen Bibliotheken und ihrer Öffnung am Sonntag Thema im Landtag. Dazu erklärt der CDU-Abgeordnete Stefan Nacke: 
„Bibliotheken sind wichtig. Sie sind Orte der Begegnung, der Bildung, der Integration oder Zentren für Kultur, wie beispielsweise „Dritte Orte“. Gerade im ländlichen Raum sind sie ein sozialer, generationsübergreifender Treffpunkt für die Menschen vor Ort. Sie sind das öffentliche kommunale Wohnzimmer.
Bisher müssen Bibliotheken, anders als andere kulturelle oder freizeitliche Einrichtungen an Sonn- und Feiertagen geschlossen bleiben. Mit unserer Initiative möchten wir jedem Haus die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, ob eine Sonntagsöffnung in Frage kommt. Uns geht es um eine Erweiterung dieser Räume der Begegnung für Jugendliche und ältere Menschen. Wir wollen sie auch für berufstätige Familien öffnen, denen es kaum möglich ist, innerhalb der Woche Bibliotheken mit ihren Kindern zu besuchen. Damit stärken wir die Bibliotheken und den Zusammenhalt vor Ort.“

Zum Anfang