Neuigkeiten

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CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland und Stefan Nacke:

Das Förderprogramm der Landesregierung ,Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet´ geht an den Start: Mit den fünf Elementen Heimat-Scheck, Heimat-Preis, Heimat-Werkstatt, Heimat-Fonds und Heimat-Zeugnis fördert die Landesregierung mit rund 150 Millionen Euro bis 2022 die Gestaltung der Heimat vor Ort, in Städten und Gemeinden und in den Regionen. „Gerade Münster mit seinen vielen aktiven Heimatvereinen und Schützenbruderschaften ist prädestiniert dafür, in besonderer Weise von dieser Förderung zu profitieren.“ erklärten Wendland und Nacke. Ziel des Programms sei es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt bei uns in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar zu machen. „Es ist ein starkes Zeichen der Wertschätzung des Landes für Menschen, die sich für unsere Heimat engagieren und dafür ihre Zeit investieren. Wir rufen die Aktiven auf, jetzt Förderanträge zu stellen und sich z.B. für einen der eintausend 2000€-Schecks zu bewerben. Je früher Münster und die Münsteraner aktiv werden, desto schneller können wir davon profitieren“, so die Landtagsabgeordneten Nacke und Wendland. (...)

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Wendland und Nacke (CDU): Münster bekommt 45,6 Millionen vom Land

Münster erhält im nächsten Jahr rund 45,6 Millionen Euro direkte Finanzzuweisungen vom Land Nordrhein-Westfalen. Das haben die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Stefan Nacke mitgeteilt. Damit fällt der Beitrag des Landes zum städtischen Haushalt um rund 6,2 Millionen Euro niedriger aus als in diesem Jahr. Wie die beiden Abgeordneten erklären, ist der Grund dafür die im Vergleich zu anderen Kommunen bessere wirtschaftliche Entwicklung Münsters, die sich auch in höheren Steuereinnahmen niederschlage. Außerdem profitiere Münster über die höheren Landeszuschüsse zum Theater und die Beteiligung des Landes an der Zentralen Unterbringungseinrichtung, die die Entwicklung der Gremmendorfer York-Kaserne ermögliche, an anderer Stelle in weitaus größerem Umfang von der Landespolitik.

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Vom Jugendrat in Münster in den Landtag nach Düsseldorf –

Düsseldorf/Münster.- Aus dem Jugendrat weiß der 15jährige Münsteraner Hermann Josef Hüffer schon in etwa, wie das Politikgeschäft abläuft. „Dass auf der Landesebene aber so viele Aufgaben dazu gehören, hat mich schon überrascht!“, sagt der Gymnasiast zum Abschluss seines zweiwöchigen Schülerpraktikums bei den CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Nacke aus Münster und Andrea Stullich aus Rheine. Schriftliche Anfragen aus dem Wahlkreis, unzählige Telefonate, Fachausschüsse, Kommissionen, Besuche im Wahlkreis, Empfang von Gästen, das Schreiben von Reden und nicht zuletzt Plenarsitzungen – das Leben als Politiker ist vielschichtig. Hermann Josef Hüffer bekam nun einen direkten Einblick im Rahmen seines Praktikums und arbeitete aktiv in den Landtagsbüros mit. „Es ist toll, wenn sich junge Leute für ein Praktikum bei uns in der Politik entscheiden. Denn die engagierten Jugendlichen von heute werden irgendwann hoffentlich selbst in den Parlamenten sitzen!“, sagt die CDU-Landtagsabgeordnete Andrea Stullich. Und ihr Kollege Dr. Stefan Nacke ergänzt: „Bei Hermann Josef finde ich das politische Engagement ganz toll, da er sich ja auch schon im Jugendrat für seine und meine Heimatstadt Münster einsetzt.“ Ob er allerdings selbst beruflich in die Politik möchte, das weiß Hermann Josef noch nicht: „Ich habe ja noch ein bisschen Zeit und konzentriere mich in den nächsten Jahren erst einmal auf mein Abitur. Dann schauen wir weiter.“ Sowohl Andrea Stullich als auch Dr. Stefan Nacke bieten interessierten Schülern und Studenten immer wieder Praktikumsplätze an. Kontaktdaten gibt es auf den jeweiligen Homepages www.stullich.nrw und www.stefan-nacke.nrw.

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„Der Regierungswechsel wirkt!“

Düsseldorf/Münster.- Die Stadt Münster bekommt mehr Polizistinnen und Polizisten! Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat in dieser Woche die Personalverteilung für die 50 Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegt. Das Grundsystem der Personalverteilung folgt dem Anspruch, dass Polizei sich dort konzentriert, wo die größten polizeilichen Belastungen bestehen. Daneben erfolgt auch die notwendige Verstärkung des Staatsschutzes in NRW mit insgesamt 60 Stellen. „Es ist erfreulich, dass das Polizeipräsidium Münster in diesem Jahr insgesamt 1377,25 Stellen erhält!“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke aus Münster. „Das sind 18,09 Stellen mehr, nämlich 6,92 Polizeivollzugsbeamte und 11,16 Verwaltungsangestellte zusätzlich. Der Regierungswechsel wirkt! Wir haben 2017 die Neueinstellungen bei der Polizei auf 2.300 erhöht und in diesem Jahr zusätzlich 500 Stellen für Verwaltungsangestellte geschaffen. Im Jahr 2019 werden wir die Rekordzahl von 2.400 Polizisten einstellen. Dies hat es in der Geschichte von NRW noch nicht gegeben, wird sich aber auf Grund der Ausbildungszeiten erst in 3 Jahren auf die Behörden vor Ort auswirken.“ (...)

CDU-Landtagsfraktion will Amelsbürener Sonderregelung erhalten

Die CDU-Landtagsfraktion sucht nach Wegen, die ausgehandelte Sonderregelung für den unbegleiteten Ausgang von Forensik-Patienten in Amelsbüren zu erhalten. Das haben jetzt die beiden münsterschen CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Stefan Nacke erklärt. „Die gegenwärtige Rechtslage und Rechtsprechung schließen die vereinbarte Sonderregelung für Amelsbüren aus“, sagte die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland. Deshalb habe der Maßregelvollzugsbeauftragte des Landes nach einem entsprechenden Urteil des Oberlandesgerichts Hamm (OLG) die seit einem Jahr geltende Sonderregelung aufheben müssen. „Wir wollen prüfen lassen, ob das Maßregelvollzugsgesetz so geändert werden kann, dass die Amelsbürener Sonderregelung rechtssicher fortgesetzt werden kann“, sagte ihr CDU-Landtagskollege Stefan Nacke. Den Weg dazu solle ein Gutachten zeigen, mit dem die CDU-Landtagsfraktion Herrn Dr. jur. Heinz Kammeier beauftragt habe. Ziel der Beauftragung sei es, einen Weg für eine mögliche Gesetzesänderung aufzuzeigen, den die CDU-Landtagsfraktion dann aufgreifen könne, sagte Nacke. „Das bisherige Gesetz ist starr und lässt keine Sonderregelungen zu – das hat das OLG ganz klar gesagt“, betonte Wendland. Eine ähnliche Problematik wie in Amelsbüren gebe es auch in Eickelborn. Das OLG-Urteil habe sich auf die dortige Sonderregelung bezogen. Wendland, die auch Mitglied des Rechtsausschusses ist, wies auf Komplexität der beabsichtigten Gesetzesänderung hin. „Es geht um die Individualrechte der Forensik-Patienten und letztlich um verfassungsmäßig garantierte Grundrechte“, sagte die CDU-Politikerin. Immerhin spiele der Gleichheitsgrundsatz eine Rolle, aber auch die Menschenwürde. Deshalb sei es richtig, einen renommierten Verfassungsrechtler mit der Frage zu betrauen, wie das Gesetz geändert werden könne. Nacke hofft, dass der Gutachter einen Weg findet, die Amelsbürener Sonderregelung rechtssicher zu erhalten. „Die Akzeptanz der Forensik in Amelsbüren ist in vielen Gesprächen erreicht worden, das Vertrauen ist in den letzten Jahren gewachsen – das OLG-Urteil stellt Vieles von dem in Frage, was Klinik, Nachbarschaft und Politik in den vergangen Jahren gemeinsam erreicht haben“, so der Christdemokrat. Er freue sich, dass auch die CDU-Landtagsfraktion das so sehe und die Suche nach einem Weg für den Erhalt der Sonderreglung unterstütze.

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CDU Landtagsabgeordnete Simone Wendland und Stefan Nacke:

Seit dem 1. Juli können sich Gründerinnen und Gründer für das Gründerstipendium.NRW bewerben. Nach Förderzusage stehen ihnen bis zu 12 Monate 1.000 Euro monatlich zur Verfügung, um ihre innovativen Ideen mit finanzieller Unterstützung weiterentwickeln zu können. Somit ist ein wichtiger Hinderungsgrund von Neugründungen und Start-Ups aus dem Weg geräumt. „Wir wollen Nordrhein-Westfalen zum Gründerland Nummer 1 machen und die Visionäre und Unternehmer von morgen besser unterstützen. Daher freuen wir uns sehr, dass wir als NRW-Koalition mit dem Gründerstipendium.NRW Voraussetzungen schaffen, die Gründerinnen und Gründern einen einfachen Start ermöglichen. Auch Münster und die ganze Region können davon immens profitieren. Das dezentrale Vergabeverfahren über zahlreiche akkreditierte Gründernetzwerke in ganz Nordrhein-Westfalen garantiert eine unbürokratische, schnelle Stipendien-Vergabe und gewährleistet eine regionale Verortung der Gründerinnen und Gründer. Mit der Teilnahme der Gründungsnetzwerke muensterland.digital e.V. (Digital Hub Münsterland) und münster gründet! STARTERCENTER NRW Wirtschaftsförderung Münster GmbH an dieser Initiative, werden innovative Ideen und Unternehmensneugründungen auch in Münster und im Umland gefördert und somit die Wirtschaftskraft vor Ort erhöht. Wir würden uns über möglichst viele Bewerberinnen und Bewerber mit innovativen Unternehmenskonzepten aus Münster freuen, die den Mut und Willen haben, ihre Idee auf den Markt zu bringen“, so die Abgeordneten Nacke und Wendland. (...)

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CDU Landtagsabgeordnete Simone Wendland und Stefan Nacke:

Düsseldorf/Münster.- Die Landesregierung stockt die Fördermittel für die Freien Darstellenden Künste in hohem Maße auf. Bis 2020 soll die jährliche Förderung von derzeit 8 Millionen auf dann 12,5 Millionen Euro erhöht werden. Bereits in diesem Jahr sollen schon eine Million Euro mehr zur Verfügung stehen. „Wir freuen uns sehr, dass auch Münster von den neuen Fördermitteln profitiert. Das Budget des Theaters im Pumpenhaus wird von rund 260.000 Euro auf 346.00 Euro erhöht. Für das Festival Flurstücke wird die Förderung um 15.000 Euro auf insgesamt 60.000 Euro erhöht. Damit löst die NRW-Koalition ein weiteres Versprechen aus dem Koalitionsvertrag ein, von dem wir alle in Münster einen großen Nutzen haben. Außerdem soll durch die Einhaltung der Honorarempfehlung des Bundesverbands Freier Theater die soziale Lage der Künstlerinnen und Künstler verbessert werden“ erklärten die Münsteraner Parlamentarier Wendland und Nacke. (...)

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Gesundheits- und Krankenpflegeschüler berichten aus ihrem beruflichen Alltag

Münster.- Mehr Anleitung in der Praxis wünschten sich die Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und -schüler der Zentralschule für Gesundheitsberufe St. Hildegard (ZfG) in Hiltrup. Ein kompletter Kurs aus dem dritten Lehrjahr berichtete der CDU-Bundestagsabgeordneten Sybille Benning und den beiden CDU-Landtagsabgeordneten Stefan Nacke und Simone Wendland über ihren Ausbildungsalltag auf den Stationen und die Folgen des Fachkräftemangels in der Pflegebranche. Sie forderten bessere Rahmenbedingungen für ihren künftigen Beruf und erhoffen sich hierfür Unterstützung von politscher Seite. Sybille Benning verwies im gemeinsamen Gespräch auf bereits beschlossene Maßnahmen der Bundesregierung zur Behebung des Fachkräftemangels. „ Wir haben ein Sofortprogramm für die Verbesserung der Situation in der Kranken- und Altenpflege verabschiedet, das jetzt schnell umgesetzt wird.“ Das Programm enthalte vorwiegend Maßnahmen für mehr Personal, mehr Ausbildungsplätze und bessere Vergütung. Wendland und Nacke betonten, dass die CDU die Einrichtung einer Pflegekammer für unerlässlich hält: „Die Pflegenden brauchen endlich eine eigene Interessenvertretung. Sie müssen mit am Tisch sitzen, wenn die Krankenhausträger und Krankenkassen verhandeln – für gute Arbeitsbedingungen und hohe Ausbildungsstandards.“

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Dr. Stefan Nacke spricht im NRW-Landtag zur Berufung eines Antisemitismusbeauftragten

Münster/Düsseldorf. – „Es ist eine Schande, dass sich jüdisches Leben in Schulen, Synagogen und Gemeindezentren bis heute nur unter Polizeischutz entfalten kann.“ Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke aus Münster fand im nordrhein-westfälischen Landtag am Donnerstag (14.06) klare Worte zu antisemitischen Straftaten. Er machte aber auch deutlich: „Als Gesellschaft werden wir das nicht zulassen, wir dulden keine Angriffe und Ausgrenzungen.“ Gemeinsam haben daher die Fraktionen von CDU, FDP, SPD und Bündnis90/GRÜNEN parteiübergreifend einen Antrag an die Landesregierung gestellt, einen Antisemitismusbeauftragten zu berufen. Dieser soll auf der einen Seite Ansprechpartner für Opfer antisemitischer Straftaten sein, andererseits aber auch das jüdische Leben in Nordrhein-Westfalen sichtbar machen. (...)

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Theater Titanick stellt sich vor

Mit Produktionen in Münster, Leipzig und Aufführungen in zahlreichen anderen Städten und Ländern hat sich das Theater Titanick weit über die Grenzen seiner Heimatstadt Münster einen Namen gemacht. Rund 200 Aufführungen bestritt das Theater Titanick in den letzten acht Jahren. Das erfuhr jetzt der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke im Gespräch mit Uwe Köhler, Künstlerischer Leiter und Regisseur und Clair Howells, Schauspielerin und Direktorin. Nacke bezeichnete das Team des Theaters als Botschafter für Münster und Nordrhein-Westfalen in Deutschland und der Welt. Köhler und Howells betonten, dass jedes Jahr auch eine Inszenierung in Münster aufgeführt werde – wie z.B. Alice on the Run auf dem Hafenplatz im vergangenen Jahr. Auch wenn das Theater Titanick mit den nationalen und internationalen Produktionen sehr erfolgreich ist, machen dem Ensemble die exorbitant gestiegenen Kosten für Maßnahmen zur Öffentlichen Sicherheit bei Aufführungen zu schaffen, denn sie gehen auch zu Lasten der Festivalbudgets und der Künstler. Köhler und Howells würden sich über eine verlässliche und starke Förderung für die Freie Kulturszene freuen –und damit auch für das Theater Titanick.

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