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Büchereien als Zentren politischer Bildung

Wie kann die Bücherei der Zukunft aussehen? Darüber hat sich der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke aus Münster nun mit Stefanie Dobberke ausgetauscht. Dobberke ist seit April 2019 Leiterin der Stadtbücherei und erarbeitet mit ihrem Team zurzeit Modelle, die Bücherei in die Zukunft zu führen. Nacke, wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, sieht in Büchereien zum Beispiel ideale Orte für politische Bildung: „In Büchereien trifft sich die Stadt, sie sind das kommunale Wohnzimmer. Mit ihren Angeboten, die sich vom Kleinkind bis an den Rentner richten, sind sie Orte der Begegnung, der Bildung, der Integration und Kultur und damit klassische Dritte Orte. Sie sind daher bestens geeignet, um auf Augenhöhe über Politik zu sprechen. Verschiedenste Veranstaltungen, von Vorträgen über Mitmach-Workshops bis hin zu Podiumsdiskussionen, könnten die gesamte demokratische Breite abdecken und Menschen mit auseinandergehenden Ansichten miteinander ins Gespräch bringen. Ich halte dies für einen tollen Kontrapunkt zu den heutigen Debatten, bei denen oft derjenige Gehör findet, der am lautesten schreit.“

 

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Demokratie lebt von Engagement

Politikverdrossenheit, Digitalisierung, jobbedingte Mobilität - es gibt viele Gründe, warum sich Bürger heutzutage weniger vor Ort engagieren oder langfristig politisch einbringen. Die Enquetekommission „Subsidiarität und Partizipation“ des NRW-Landtags hat zu den Gründen und möglichen Ansätzen jetzt ein Forschungsgutachten veröffentlicht. Dazu der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und Vorsitzende der Kommission, Dr. Stefan Nacke:
 
„Langfristige Beteiligung ist in den vergangenen Jahrzehnten zu Gunsten kurzfristiger, punktueller Beteiligung zurückgegangen. Demokratie lebt aber von Engagement. Forscher der Bergischen Universität Wuppertal haben jetzt in einem Gutachten für die Enquetekommission „Subsidiarität und Partizipation“ neue Erkenntnisse zu politischer Bürgerbeteiligung vorgestellt. Das Gutachten des Instituts für Demokratie- und Partizipationsforschung (IDPF) zeigt auf, dass die Bürgerinnen und Bürger in Sachfragen oftmals ihre Kompetenzen einbringen können und sich in den Domänen ihrer Spezialinteressen auch kompetent und teilnahmewillig fühlen. 
 
Je mehr Politik auf den unteren Ebenen stattfindet, desto näher ist sie am Menschen und wird von ihnen besser wahrgenommen und verstanden. Das Gutachten zeigt aber auch: Oftmals scheuen Bürger die konflikthafte Arena der politischen Konkurrenz. Die Enquetekommission wird aus diesen Befunden Handlungsempfehlungen erarbeiten, denn politische Bürgerpartizipation und deren Einfluss auf die politische Willensbildung sind in einer lebendigen Demokratie unabdingbar."
 
 
Hintergrund: 
Die Enquetekommission „Subsidiarität und Partizipation“ hat sich im Jahr 2019 mit den Themen „Partizipation“ und „Kommunalpolitisches Ehrenamt“ befasst und dazu ein Gutachten beauftragt. Das Gutachten „Sozialstrukturellen Daten und Voraussetzungen für politische Partizipation auf kommunaler Ebene in NRW“ von Professor Hans Lietzmann vom Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung der Bergischen Universität Wuppertal (IDPF) ist nun veröffentlicht worden. Der Landtag hat Ende 2018 auf Antrag der CDU-Fraktion die Einsetzung der Enquetekommission beschlossen. Die CDU-Fraktion will das politische Ehrenamt als Basis der politischen Beteiligung stärken. Um unsere parlamentarische Demokratie zu schützen und eine Erosion des Systems mit allen uns gebotenen Mitteln zu verhindern, haben wir diese Enquetekommission eingesetzt. 

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Familienbildung stärken

Die Weiterbildung stärken – dies ist gemeinsames Ziel des CDU-Landtagsabgeordneten Stefan Nacke und des Teams des Anna-Krückmann-Hauses rund um die Vorsitzende Claudia Buschhorn und Geschäftsführerin Corinna Sühlsen.

Bei einem Ortstermin des Abgeordneten Nacke in der Familienbildungsstätte wurde u.a. über das Angebot Sure Start - Die Babyspielstunde ® gesprochen. Sure Start ist ein in Münster seit vielen Jahren bewährtes Präventionsprogramm, das Eltern in herausfordernden und schwierigen Lebenslagen unterstützt. Das Anna-Krückmann-Haus führt dieses Angebot seit 2006 erfolgreich in Kooperation mit dem Haus der Familie an mehreren Standorten in Münster durch.

Der Weiterbildungsbeauftragte der CDU-Landtagsfraktion Nacke und die Leitung des Anna-Krückmann-Hauses befürworten die Idee, den Gedanken der Familienzentren in die Grundschullandschaft zu tragen. (...)

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Genossenschaften als Investitionsmodell in Zeiten niedriger Zinsen?

Wie sieht der Finanzsektor der Zukunft aus? Was bedeutet die Digitalisierung für die Bank-Filiale im Stadtteil? Und mit welchen Anlagen lassen sich noch sichere Zinsen erzielen? Unter anderem um diese Fragen ging es bei einem Gespräch zwischen dem CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Nacke und dem zeb-Gründer und Finanzexperten Prof. Bernd Rolfes. Im zeb-Tower an der Hammer Straße sprachen Nacke und Rolfes vor allem über unterschiedliche Beteiligungsformen wie Genossenschaften. Dazu Stefan Nacke: „In Zeiten, in denen es so gut wie keine Zinsen auf Sparguthaben gibt, sollten wir prüfen, ob sichere Alternativen für Sparer möglich sind. Dazu gehört auch, sich Genossenschaften und andere Formen der Bürgerbeteiligung anzusehen. Ich stelle mir ein Modell vor, in dem Bürger vor Ort in Projekte investieren, dadurch ihre Heimat stärken und zusätzlich noch eine gute Verzinsung erzielen.“ Stefan Nacke und Prof. Bernd Rolfes nahmen sich vor, die Idee zu verfolgen und mit Finanzexperten in Düsseldorf zu vertiefen.
 

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Dr. Stefan Nacke zu Studiengebühren

Zur Entscheidung der NRW-Koalition, keine Studienbeiträge für Studierende aus Drittstaaten einzuführen und stattdessen zur Verbesserung der Studienbedingungen den Hochschulen zusätzlich mehr als 50 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung zu stellen, erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Nacke:

„Studienbeiträge für Studierende aus Drittstaaten werden in Nordrhein-Westfalen nicht eingeführt. Nach sorgfältiger Abwägung der zu erwartenden Einnahmen einerseits und entstehender Kosten anderseits, sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass dieser Sachverhalt neu beurteilt werden muss, als er im Koalitionsvertrag von CDU und FDP festgeschrieben steht. Ich freue mich sehr über dieses Signal der Weltoffenheit für unsere Hochschulen. Auch in Zukunft werden keine sozialen Hürden für Drittstaaten-Studierende aus nicht so begüterten Familien aufgebaut.
 

Zentral für uns ist, die Qualität der Lehre und die Studienbedingungen zu verbessern. Hierzu sind zusätzliche finanzielle Ressourcen unerlässlich. Daher werden ab 2021 die sogenannten Qualitätsverbesserungsmittel von bisher 249 Millionen Euro pro Jahr auf 300 Millionen Euro erhöht. Mit dieser Maßnahme kommen wir einem seit Jahren geäußerten Wunsch der Hochschullandschaft nach. Wir freuen uns, unsere in Lehre und Forschung exzellent arbeitenden Hochschulen bei ihrem Auftrag noch ein gutes Stück mehr unterstützen zu können.“

 

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„Aufklärung und Begegnung gegen Ausgrenzung und Diskriminierung“

Der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke hat das KCM Schwulenzentrum Münster e.V. besucht. Das KCM ist eine von landesweit sechs Beratungsstellen für schwule, lesbische, bisexuelle, Transgender und intersexuelle Menschen (LSBTI). Zudem biete es Raum für Selbsthilfegruppen, kulturelle Veranstaltungen und Partys, erklärte der KCM-Vorsitzende Heiko Philippski dem Abgeordneten.

Nacke interessierte sich auch für die Aufklärungsarbeit an Schulen, die das KCM seit vielen Jahren erfolgreich im Rahmen des Landesprogramms SchLAu leistet. "Aufklärung und Begegnung sind wichtige Maßnahmen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung", so Nacke. Sorgen bereiten dem Politiker und dem Vorstandsteam des KCM die zunehmende Gewalt gegen Lesben und Schwule im öffentlichen Raum.

Wichtiges Anliegen war dem KCM auch die Akzeptanz von LSBTI-Menschen durch die Kirchen oder die oft sehr belastende Situation von Menschen mit Transidentität. Diese sind häufig mit Problemen im Alltag konfrontiert, u.a. bei der Jobsuche oder durch vermehrt auftretende psychische Erkrankungen. „Dank der zusätzlichen Förderung durch das Land NRW kann das KCM Schwulenzentrum sein Beratungsangebot um die individuelle Beratung für Menschen mit Fragen zur Geschlechtsidentität ergänzen”, sagte der Vorsitzende des KCM, Heiko Philippski, und fügte hinzu: „Unsere Beratungsstelle für Transgender-Menschen verzeichnet großen Zulauf.“

Zukunftsmusik ist der Wunsch des KCM-Teams nach einem „Haus der Beratung“ für Münster, das diverse Beratungsstellen unter einem Dach vereinen und einen barrierefreien Zugang ermöglichen soll. Im alten Gebäude am Hawerkamp ist das derzeit leider nicht gegeben. Stefan Nacke unterstützt dieses Vorhaben nach Beratung aus einer Hand.



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Hochschulmedizin gut gerüstet für die Zukunft

Mit dem heute vorgestellten Gutachten legt der Wissenschaftsrat eine umfassende Analyse für die Medizinischen Fakultäten und Unikliniken vor. Dazu erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Nacke:  

 
„Das Gutachten hat gezeigt, dass wir im Bereich der Hochschulmedizin auf einem guten Weg sind. Der Wissenschaftsrat bewertet die sieben staatlichen sowie einen privaten Standort in NRW als gut bis sehr gut, teilweise herausragend. Die Medizinischen Fakultäten und Unikliniken sind wichtiger Ausgangspunkt, um eine ausgezeichnete Gesundheitsversorgung in unserem Land zu schaffen. Unsere Aufgabe muss sein, die Kapazitäten bei der Medizinerausbildung weiter zu erhöhen. Das ist vor allem für die medizinische Versorgung auf dem Land wichtig. Erste Schritte dazu sind die Landarztquote und die Schaffung einer Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld. 
 
Das Gutachten des Wissenschaftsrates wird die NRW-Koalition nun intensiv auswerten und nach Ansätzen suchen, die Vorschläge umzusetzen. Unser Ziel ist es, dass die Hochschulmedizin in Nordrhein-Westfalen ein bedeutender Akteur auf nationaler und internationaler Ebene wird.“
 
Hintergrund: Der Wissenschaftsrat mit Sitz in Köln berät Bund und Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklungen von Hochschulen, Forschung und Wissenschaft. Zu einer seiner Hauptaufgaben gehört die Begutachtung hochschulischer Standorte. Im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen wurde seit 2018 durch mehrere Dutzend Expertinnen und Experten eine Begutachtung der sieben staatlichen sowie eines privaten Standortes der Hochschulmedizin durchgeführt. Der umfängliche Abschlussbericht sowie ausführliche Stellungnahmen zu den einzelnen Standorten finden sich unter:
https://www.wissenschaftsrat.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/PM_2019/pm_2119.html

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Wendland und Nacke (CDU): 80.000 Euro für Münsteraner Sportvereine vom Land

Münsteraner Sportvereine erhalten vom Land Nordrhein-Westfalen 80.000 Euro für soziale, gesundheitliche und Bildungsvorhaben. Das haben jetzt die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Stefan Nacke mitgeteilt.  Die Münsteraner Vereine profitieren vom Landesprogramm „1000x1000 – Anerkennung für den Sportverein“, das die Landesregierung aufgrund der großen Nachfrage von zwei auf 4,425 Millionen Euro aufgestockt hat.  Ähnlich wie bei den Heimatschecks für Heimatvereine habe die Landesregierung für den Sport ein Programm entwickelt, das ehrenamtliche Arbeit anerkenne und unterstütze und zudem unbürokratisch sei, sagte Wendland. Dennoch habe sich gezeigt, dass die direkte Ansprache der Vereine durch die Abgeordneten wichtig gewesen sei, um sie auf das Programm aufmerksam zu machen. „Wir sehen die Vereine in Münster nicht als Bittsteller, sondern als verlässliche Partner. Daher informieren wir aktiv über in Frage kommende Förderprojekte, damit am Ende tatsächlich mehr für Münster dabei herauskommt.“, so die CDU-Politikerin.

Erfreulich sei, dass viele der geförderten Projekte sich mit Maßnahmen in den Bereichen Inklusion und Integration befassten, sagte Nacke. In Münster zeige sich damit beispielhaft, dass Sport ein verbindendes Element sei. „Sportvereine machen einen guten Teil des Kitts aus, der unsere Gesellschaft zusammenhält“, sagte der Christdemokrat. Mit den Mitteln sei es den Sportvereinen in Münster möglich, ihr sportliches Angebot noch weiter auszubauen.

Auffällig bei den geförderten Projekten sei die klare Schwerpunktsetzung auf Zusammenarbeit der Vereine mit Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen. Mehr als ein Drittel der Projekte befassten sich mit diesen Themen, heißt es in der Pressemitteilung. „Die zunehmenden Ganztagsbetreuungsangebote in Schulen und Kitas sind eine Herausforderung für die Sportvereine, da sie die zeitlichen Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche Vereinsangebote zu nutzen einschränken“, sagte Wendland. Es zeichne die Münsteraner Sportvereine aus, dass sie diese Herausforderung konstruktiv angingen.

 

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Viele Angebote aus einer Hand

Eine Vielzahl von Beratungs- und Serviceleistungen rund um das Leben in der Familie, insbesondere flexible Lösungen für die Kinderbetreuung, bietet der pme Familienservice in Münster. Im Gespräch mit Leiterin Britta Hüfing erfuhr Stefan Nacke, CDU-Landtagsabgeordneter für Münster, dass das Konzept aufgeht. Der pme Familienservice betreibt in der weiteren Umgebung Münsters mehrere Kitas, zumeist in Kooperation mit größeren Unternehmen. Lange Öffnungszeiten und die Nähe zur Arbeit der Eltern bieten eine gute Versorgung für die Kleinsten. Ferienbetreuung, Beratung bei Familienkrisen oder plötzlich auftauchender Pflegebedürftigkeit von Angehörigen runden das Angebot des Familienservice ab. Dieser ist mittlerweile mit insgesamt 30 Standorten im Bundesgebiet vertreten. 

 
Besonderes Interesse zeigte der pme Familienservice an einer Familienkonferenz für die Stadt Münster, in der sich Akteure mit ihren Ideen und Anliegen einbringen können. Stefan Nacke befürwortet den gemeinsamen Austausch von Trägern und Eltern: „Münster ist eine sehr familienfreundliche Stadt. Für weiterhin gute Lebensbedingungen müssen wir Bildung, Betreuung, Wohnen und Mobilität zusammen denken.“

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Nacke (CDU) soll Mitglied im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin werden

Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke (CDU) soll Mitglied im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster werden. Diesen Vorschlag haben nun die Professoren Hans R. Schöler und Thomas Sternberg gemacht. Schöler ist einer der Direktoren des Instituts, Sternberg Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und bis 2018 selbst Mitglied des Kuratoriums.

„Stefan Nacke ist selbst leidenschaftlicher Wissenschaftlicher. Wegen seiner Kompetenzen hat ihn seine Landtagsfraktion nun zum wissenschaftspolitischen Sprecher der CDU ernannt. Seine Mitwirkung im Kuratorium wäre daher ein Gewinn für das Max-Planck-Institut am Standort Münster“, sind sich Schöler und Sternberg einig. Ferner sei das Kuratorium ein Bindeglied zwischen Wissenschaft und städtischer Gesellschaft – das mache den Politiker Nacke zur idealen Wahl.

Im Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster arbeiten mehr als 150 Forscher aus rund 30 Nationen, darunter Biologen, Mediziner und Physiker. Schwerpunkt der Arbeit ist die Grundlagenforschung im Dienste der Allgemeinheit.

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