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Talente entdecken und fördern

„Begabungsforschung widmet sich in erster Linie der Potenzialentwicklung. Jeder hat Stärken, diese müssen nur entdeckt und gefördert werden“, darüber waren sich die Verantwortlichen des Internationalen Centrums für Begabungsforschung der WWU Münster (icbf) und der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke einig. Das icbf unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Fischer sieht daher im Umgang mit Diversität auch Bedarf für einen Masterstudiengang mit dem Schwerpunkt Begabungsförderung und würde diesen gern an der WWU Münster etablieren. Nacke, seit kurzem wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, nahm bereits entwickelte Pläne hierzu mit großem Interesse auf und will diese im Rahmen seiner Arbeit in Düsseldorf einbringen und weiter verfolgen. Das icbf hat mit seinem vielfältigen Engagement, u.a. im gemeinsamen Programm von Bund und Land „Leistung macht Schule“ (LemaS), bereits Expertise im Bereich der Begabungs- und Talentförderung, von der nicht nur besonders Begabte, sondern alle Schülerinnen und Schüler profitieren sollen. Der Austausch von Politik und Wissenschaft, der ganz im Zeichen der Weiterbildung stand, endete für alle Beteiligten mit dem Fazit: Ein gutes Weiterbildungssystem ist ebenso wichtig wie ein gute Ausbildung – denn nur regelmäßige Weiterbildung garantiert nachhaltigen Kompetenzzuwachs.

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Wendland und Nacke (CDU): NRW gibt über 17,3 Mio. Euro zusätzlich für KiTas in Münster

Die beiden münsterschen Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke zeigen sich hoch erfreut über die zusätzliche Finanzierung der Kita-Landschaft in Münster durch das Land NRW. „Die NRW-Koalition stärkt seit Regierungsantritt 2017 konsequent die Kitalandschaft in Nordrhein-Westfalen und damit die Familien in unserem Land.“, so Wendland. „Wir haben sowohl ein Kita-Rettungspaket aufgelegt, als auch ein Übergangsgesetz beschlossen. Beides hilft, unsere Kindertagesstätten bis zur Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) finanziell abzusichern. Dazu gibt es jetzt die genauen Zahlen von Seiten des Landes NRW." „Wir freuen uns, dass das Jugendamt in Münster zusätzlich 9.782.018 Euro aus dem Kita-Rettungspaket für 2017/2018 und 7.555.866 Euro aus dem Übergangsgesetz für 2019/2020 erhalten hat. Diese zusätzlichen Mittel sichern die Qualität in unseren Kindertagesstätten, bis das neue KiBiz die Kitalandschaft finanziell zukunftssicher aufstellt.“, stellen Wendland und Nacke klar.(...)

Dr. Stefan Nacke zur Bekanntgabe der Exzellenzuniversitäten:

Heute hat der Wissenschaftsrat in Bonn bekanntgegeben, welche Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Exzellenzstrategie als „Exzellenzuniversitäten“ ausgezeichnet und gefördert werden. Dazu erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Stefan Nacke: „Zwei Universitäten in Nordrhein-Westfalen haben die Auszeichnung ‚Exzellenzuniversität‘ erhalten. Wir gratulieren Aachen und Bonn, die damit zum Kreis der elf deutschen Exzellenzuniversitäten gehören. Mit der heutigen Entscheidung bleibt Nordrhein-Westfalen in Deutschland führender Standort der Spitzenforschung – Dank seiner starken Universitäten! Dass im Vorfeld fünf nordrhein-westfälische Universitäten die Kriterien zur Auswahl künftiger Exzellenzuniversitäten erfüllt haben, ist ein starkes Zeichen für die herausragende Qualität der universitären Forschung in unserem Land. Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen erhält die Förderung als Exzellenzuniversität u. a. für die Forschung zur Entwicklung nachhaltiger technischer Lösungen im Bereich alternativer Kraftstoffe und wurde in ihrer Exzellenz bestätigt. An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn stehen neben anderen Bereichen die Grundlagen und Anwendung von Mathematik in Verbindung mit verschiedenen anderen Disziplinen sowie die Schnittstelle von Robotik und Pflanzenproduktion im Mittelpunkt der Forschung. Die NRW-Koalition arbeitet daran, dass Nordrhein-Westfalen mit seiner vielseitigen Forschungslandschaft – auch in den Hochschulen für angewandte Wissenschaften und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen – hervorragend aufgestellt bleibt und im internationalen Wettbewerb bestehen kann. Ein besonderer Dank gilt unserem Ministerpräsidenten Armin Laschet und Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, die die Begutachtungen der fünf nordrhein-westfälischen Bewerberuniversitäten vor Ort begleitet haben und die Bewerbungen nachdrücklich und uneingeschränkt unterstützt haben. Hintergrund: Mit der Exzellenzstrategie soll der Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig gestärkt und seine internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessert werden. Das Programm wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat durchgeführt. In der vorangegangen Exzellenzinitiative hatten in Nordrhein-Westfalen die RWTH Aachen und die Universität zu Köln den Titel Exzellenzuniversität erhalten. Insgesamt waren fünf Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen im Wettbewerb um die Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“ vertreten. Deutschlandweit erfüllten 17 Universitäten und zwei Verbünde von Hochschulen die Kriterien, um in Begehungen und Evaluationen von über 200 nationalen und internationalen Gutachterinnen und Gutachtern überprüft zu werden. Die Exzellenzstrategie ist jährlich mit 533 Millionen Euro dotiert. Auf die Exzellenzuniversitäten entfallen davon jährlich rund 148 Millionen Euro. Die Mittel werden vom Bund und den jeweiligen Sitzländern im Verhältnis 75:25 getragen. Förderbeginn ist der 1. November 2019. Die Förderdauer beträgt zunächst sieben Jahre.

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Hochschulen und Land sind wieder Partner

Der Landtag hat heute die Änderungen des Hochschulgesetzes beschlossen. Dazu erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Nacke:

"Die NRW-Koalition befreit die Hochschulen von unnötiger Bevormundung durch das Land. Damit stellen wir die Hochschulfreiheit wieder her. In dem vorgelegten Gesetzentwurf wird deutlich: Wir haben Vertrauen in die Hochschulen unseres Landes. Durch den Wegfall der Rahmenvorgaben und der Rückkehr zu strategischen Zielen anstelle eines Landesentwicklungsplans werden den Hochschulen Freiräume eröffnet, durch die sie ihre eigene Gestaltungskraft voll entfalten können. Ein Beispiel hierfür ist die Einführung der neuen „Urlaubssemester für Gründerinnen und Gründer“ mit denen wir das große Innovationspotenzial der Hochschulen in den Blick nehmen und die Gründerszene stärken. Damit machen wir den Wissenschaftsstandort NRW noch attraktiver.“

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Münsteraner Ensemble Consord bekommt 120.000 Euro

Das Münsteraner Ensemble Consord wird in den nächsten drei Jahren mit 120.000 Euro vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Das haben jetzt die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke in einer Pressemitteilung berichtet. Consord ist ein 15köpfiges Ensemble für Neue Musik. Die Mittel stammen aus einem neuen Landesprogramm zur Förderung von freien und professionellen Musikensembles. Das Programm des NRW-Ministeriums für Kultur und Wissenschaft zur Förderung der freien Ensembles startet mit einer Fördersumme von 500.000 Euro im Jahr 2019 und steigt jährlich bis auf 2,5 Millionen Euro 2022. Es richtet sich an professionelle, freie Musikensembles aller musikalischen Gattungen, die seit mindestens  zwei Jahren aktiv sind. In der ersten Förderrunde  hatten sich insgesamt 67 Ensembles beworben, 22 davon sind von der Jury  ausgewählt worden. In jedem Jahr können sich neue Gruppen bewerben, so dass ein rollierendes System entsteht und Bewegung in die Förderlandschaft bringt.

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Gute Nachricht für Münster und den Kreis Warendorf: Verkehrsausschuss macht Weg frei für WLE-Reaktivierung Sendenhorst-Münster

Der Verkehrsausschuss des Düsseldorfer Landtags hat der Aufnahme der WLE Sendenhorst-Münster in den ÖPNV-Bedarfsplan des Landes zugestimmt. Die CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland (Münster), Dr. Stefan Nacke (Münster) und Henning Rehbaum (Albersloh) begrüßen die Zustimmung sehr. Damit folgt der Landtag dem Vorschlag von Verkehrsminister Wüst (CDU).
„Ein attraktives Bahnangebot auf der WLE ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz, entlastet den Albersloher Weg von PKW-Verkehr, erweitert den Münsteraner Wohnungsmarkt und stärkt Sendenhorst und Albersloh und den Kreis Warendorf, als Wohn- und Wirtschaftsstandort“ so die drei Abgeordneten. „Personenzüge auf der WLE sind ein echtes Plus für das Klima und die Stadtregion - am besten direkt mit Elektro- oder Wasserstoffantrieb. Dafür setzen wir uns ein!“

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Stefan Nacke wird wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion

Der Münsteraner Landtagsabgeordnete Stefan Nacke wird wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion. In der heutigen Fraktionssitzung in Düsseldorf wurde er als Nachfolger von Stefan Berger, der ins Europäische Parlament wechselt, gewählt.
„Ich freue mich über das Vertrauen meiner Fraktion und darüber, dass ich nun in verantwortlicher Position die Wissenschaftspolitik in NRW noch intensiver mitgestalten kann. Meine Heimatstadt Münster als Wissenschafts- und Hochschulstandort werde ich dabei natürlich im Blick behalten“, erklärte Nacke.
Ein erster Meilenstein wird die Verabschiedung des neuen Hochschulgesetzes in der nächsten Woche sein, das den Hochschulen wieder mehr Freiheiten gibt. „Weiterhin möchte ich mich auch um die Novellierung des Weiterbildungsgesetzes kümmern und engen Kontakt zu den verschiedenen Hochschulen halten,“ so der Wissenschaftspolitiker aus Münster.

Wendland und Nacke (CDU) zur Forschungsfabrik Batterie: Ergebnis des Regierungswechsels 2017

"Mit dieser Entscheidung wird Münster Hauptstadt der Energiewende“, sagte die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland nach der Bekanntgabe der Entscheidung, dass die Forschungsfabrik Batterie in Münster entstehen soll. Die Landesregierung habe mit ihrer Bewerbung für Münster und einem Landesanteil an der Finanzierung in Höhe von 200 Millionen Euro die Gründungskommission überzeugt, obwohl auch andere hochkarätige Bewerber im Rennen gewesen seien. Insgesamt werde eine halbe Milliarde Euro für das Projekt nach Münster fließen, erklärte ihr Fraktionskollege Stefan Nacke. „Dieses Engagement der Landesregierung für den Standort Münster ist Ergebnis des Regierungswechsels im Mai 2017“, so Wendland. Sie erinnerte daran, dass die vorherige rot-grüne Landesregierung unter Federführung der damaligen Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) die Ansiedlung des CARE-Instituts für Medikamentenforschung nicht mit 80 Millionen Euro unterstützt habe. Das Institut sei dann vom Land Bayern gefördert worden. Nacke wies darauf hin, dass die Zusage für Münster ohne die exzellente Vorarbeit von Professor Martin Winter und dem Team vom Batterieforschungszentrum MEET nicht möglich gewesen sei. „Das Renommee von Herrn Professor Winter und sein ambitioniertes Ziel einer klimaneutralen Batterieproduktion in der Forschungsfabrik waren gewichtige Faktoren bei der Entscheidung für Münster“, sind sich Wendland und Nacke einig.

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Das Lebensende menschenwürdig und angstfrei gestalten

Der Landtag hat einen Antrag der NRW-Koalition zur Hospizarbeit und Palliativversorgung in Nordrhein-Westfalen beschlossen. Dazu erklärt der CDU-Abgeordnete Stefan Nacke:

„Der Bedarf an guter und würdevoller Begleitung sterbenskranker Menschen nimmt immer mehr zu. Die NRW-Koalition stellt sich dieser Herausforderung. Weil wir unsere Verpflichtung ernst nehmen, Menschen mit ihren Schmerzen und Sorgen nicht alleine lassen zu wollen, wollen wir Hindernisse beseitigen, die zu Lasten der Menschen in ihrer letzten Lebensphase gehen. Wir wollen das Lebensende menschenwürdig und angstfrei gestalten.

Nordrhein-Westfalen verfügt bereits über eine nahezu flächendeckende Palliativ- und Hospizversorgung. Bei den ambulanten Versorgungsstufen gehört unser Bundesland zu den Vorreitern in Deutschland. Die Hospizarbeit und Palliativversorgung hat sich in Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahren auch dank verschiedener Leuchtturmprojekte vielfältig weiterentwickelt. Darauf können wir aufbauen und nun die nächsten notwendigen Schritte einleiten.

Wir müssen die Hospizarbeit und Palliativversorgung auch in den weniger versorgten Bereichen sicherzustellen und dafür Sorge zu tragen, dass auch hier die Teams der SAPV (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) flächendeckend präsent sind. Wir müssen Anreize für systemübergreifende Netzwerkstrukturen schaffen und die Trennlinie zwischen ambulant und stationär abzubauen. Zudem wollen wir prüfen, wie die palliativmedizinische Versorgung in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe weiterentwickeln und innovative Konzepte, Modelle und Projekte im Bereich der Hospiz- und Palliativversorgung gefördert werden können.“

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Mehr Geld für Sportstätten in Münster

Die Landesregierung hat den Förderaufruf für das Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ veröffentlicht. Dazu erklärten die CDU-Landtagsabgeordneten für Münster Wendland und Nacke:

„So eine hohe Förderung für den Sport hat es in Nordrhein-Westfalen bislang noch nicht gegeben. Münster bekommt für die Modernisierung und Sanierung seiner Sportstätten insgesamt 4.206.685,00 Euro“.
„Sportvereinen, Stadt- und Gemeindesportverbänden, Kreis- und Stadtsportbünden und Sportverbänden in NRW stehen bis 2022 nunmehr insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Davon werden 30 Millionen Euro für 2019 veranschlagt, die weiteren 270 Millionen als Verpflichtungsermächtigung bis 2022“, freut sich Simone Wendland. Stefan Nacke ruft auf: „Vereine und Verbände können ab sofort auf die Stadt- und Kreissportbünde mit Projektvorschlägen zugehen. Diese können dann ab dem 1. Oktober 2019 priorisierte Vorschlagslisten beim Land einreichen.“
„Die NRW-Koalition aus CDU und FDP setzt damit ein deutliches Zeichen, nachdem unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten vernachlässigt worden waren. Mit den Fördergeldern sollen unter anderem nachhaltige Modernisierungen, Sanierungen sowie der Umbau oder Ersatzneubau von Sportstätten und Sportanlagen finanziert werden. Damit haben unsere Sportvereine nun die Möglichkeit, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätteninfrastruktur anzubieten. Denn nur wenn die Vereine ihre Sportstätten auf den neuesten Stand bringen können, sind sie auch in der Lage, ihre vielfältigen und wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft noch besser wahrzunehmen“, so die Münsteraner CDU-Parlamentarier.

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