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Bibliotheken attraktiver machen – Begegnungsorte am Sonntag

Heute war der von CDU und FDP eingebrachte Gesetzentwurf zur Stärkung der kulturellen Funktion der öffentlichen Bibliotheken und ihrer Öffnung am Sonntag Thema im Landtag. Dazu erklärt der CDU-Abgeordnete Stefan Nacke: 
„Bibliotheken sind wichtig. Sie sind Orte der Begegnung, der Bildung, der Integration oder Zentren für Kultur, wie beispielsweise „Dritte Orte“. Gerade im ländlichen Raum sind sie ein sozialer, generationsübergreifender Treffpunkt für die Menschen vor Ort. Sie sind das öffentliche kommunale Wohnzimmer.
Bisher müssen Bibliotheken, anders als andere kulturelle oder freizeitliche Einrichtungen an Sonn- und Feiertagen geschlossen bleiben. Mit unserer Initiative möchten wir jedem Haus die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, ob eine Sonntagsöffnung in Frage kommt. Uns geht es um eine Erweiterung dieser Räume der Begegnung für Jugendliche und ältere Menschen. Wir wollen sie auch für berufstätige Familien öffnen, denen es kaum möglich ist, innerhalb der Woche Bibliotheken mit ihren Kindern zu besuchen. Damit stärken wir die Bibliotheken und den Zusammenhalt vor Ort.“

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Nacke und Wendland (CDU): 39,2 Millionen für Wohnraumförderung

Münster erhält in diesem Jahr 39,2 Millionen Euro an Landesmitteln für die öffentliche Wohnraumförderung. Darüber haben die CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Nacke und Simone Wendland in einer Pressemitteilung informiert. Insgesamt stellt das Land Nordrhein-Westfalen mit 1,278 Milliarden Euro so viel Geld wie noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt.
„Münster erhält mehr als doppelt so viel Geld wie die etwa gleich großen Städte Bonn und Bielefeld und etwa gleich viel wie das größere Dortmund“, sagte Wendland. Der besonders angespannten Wohnungsmarktsituation in Münster werde damit Rechnung getragen.
„Die NRW-Koalition gibt damit ein klares Bekenntnis für den öffentlichen Wohnungsbau ab: Neubau von Mietwohnraum, dringende Modernisierung von Wohnraum alter Bestände, Schaffen von studentischem Wohnraum, Investitionen in Barrierefreiheit und energetische Gebäudesanierung und Eigentumsförderung“, so Nacke.
Die Förderkonditionen wurden jetzt noch einmal verbessert. Das heißt, am Geld wird in Nordrhein-Westfalen kein gutes Projekt scheitern. Der große Erfolg der 2018 neu aufgestellten Eigentumsförderung, mit der das Fördervolumen verdoppelt wurde, wird bei den Ausgangsbudgets für 2019 konsequent fortgesetzt. Die NRW-Koalition will damit in ganz Nordrhein-Westfalen einen verbesserten Rahmen für die öffentliche Wohnraumförderung bieten.


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Stefan Nacke besucht Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel

Im Rahmen einer Reise des Kuratoriums „Geschichte, Politik und Demokratie Nordrhein-Westfalens“ besuchte Münsters CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Nacke in Brüssel das Haus der Europäischen Geschichte. Im Gespräch mit Vertretern des Museums ging es um den Entstehungsprozess des Hauses und um die Dauerausstellung zu den geschichtlichen Wurzeln und den Werten Europas. Nacke zeigte sich von der hervorragenden Darstellung europäischer Geschichte begeistert: „Wir sind bei unseren Vorbereitungen für das Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalens auf einem guten Weg. Der Besuch des Hauses in Brüssel war ein wichtiger Baustein in den Vorbereitungen“, so Nacke.

 

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Ehrenamtlich Engagierte stärken: Stefan Nacke und Simone Wendland (beide CDU) besuchen Ehrenamtstour.NRW in Münster

Es war schon arg windig, als am Samstag die Ehrenamtstour.NRW in der Stubengasse in Münster zu Gast war. Die Ehrenamtstour kommt gleich zweimal in alle Kreise und kreisfreien Städte in NRW, um mit Bürgern eine sog. Engagementstrategie zu entwickeln. „An dieser Strategie sollen möglichst viele Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden. Der Schlüssel dazu sind Gespräche vor Ort, wie hier in Münster. Konkret geht es darum, zu erarbeiten, wie genau das bürgerschaftliche Engagement gestärkt und unterstützt werden kann“, sagte Stefan Nacke, CDU-Landtagsabgeordneter aus Münster und selbst ehrenamtlich engagiert als Landesvorsitzender von Kolping NRW und Vorsitzender des Volkshochschulverbandes in NRW. Simone Wendland, ebenfalls CDU-Landtagsabgeordnete aus Münster, ergänzte: „Die Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche sollen weiter verbessert werden. Und natürlich sollen auch über die Ehrenamtstour Menschen dazu bewegt werden, sich erstmals oder wieder ehrenamtlich zu engagieren.“ Die Ehrenamtstour wird noch ein zweites Mal Halt in Münster machen, und zwar am 13. April zwischen 9:30 und 12:00 Uhr auf dem Parkplatz gegenüber des Kulturbahnhofs in Hiltrup. Mehr Infos zur Ehrenamtstour gibt es online: engagiert-in-nrw.de. Foto v.l.n.r.: Yvonne Plöger (MuM Gievenbeck), Simone Wendland MdL, Nicole Lau (Freiwilligenagentur Münster), Kirsten Wegener-Bücker (Freiwilligenagentur Münster), Dr. Stefan Nacke MdL, Ann-Cathrine Böwing (Staatskanzlei NRW)

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Stefan Nacke (CDU) zu Gast an der Katholischen Hochschule NRW in Münster

Der Münsteraner CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke war zu Gast an der Katholischen Hochschule in Münster. Nacke ließ sich vom Leiter des Instituts für Teilhabeforschung, Professor Friedrich Dieckmann, die dortigen Forschungsaktivitäten vorstellen und sprach mit Doktoranden. Am Institut für Teilhabeforschung arbeiten Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen wie Heilpädagogik, Soziale Arbeit/Sozialpädagogik, Soziologie, Psychologie, Medizin, Rechtswissenschaft, Philosophie und Theologie zusammen. Außerdem ging es beim Besuch um neue Möglichkeiten der Promotion für Studierende von Fachhochschulen im Rahmen eines Gesetzentwurfs der NRW-Regierungskoalition aus CDU und FDP. Stefan Nacke ist Mitglied im Wissenschaftsausschuss des Landtags und hat sich selbst wissenschaftlich intensiv mit der katholischen Soziallehre befasst.

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Wendland und Nacke (CDU): 15 neue Stellen für Polizeipräsidium

Im Polizeipräsidium Münster werden 15 neue Angestellte Polizisten von Verwaltungsaufgaben entlasten. Das haben jetzt die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke mitgeteilt. „Die Landesregierung setzt damit eine Forderung aus dem CDU-Wahlprogramm um: Polizisten sollen weniger Schreibtischarbeit leisten müssen und dafür mehr Präsenz auf den Straßen zeigen können“, sagte Wendland. Polizisten im Straßenbild seien ein wichtiger Faktor für die Prävention, aber auch für das Sicherheitsgefühl der Menschen.
Einsatzbereiche der neuen Beschäftigten im Polizeipräsidium könnten die Erfassung oder Sicherung von Daten, die Sammlung von Informationen, die Unterstützung von Verkehrskontrollen oder die Verwaltung von Einsatzmitteln und Fahrzeugen sein. Landesweit sollen insgesamt 500 neue Stellen für Regierungsbeschäftigte für das Jahr 2019 die Personalsituation bei den Polizeibehörden verbessern. Die neuen Angestellten können bereits im Laufe dieses Jahres eingestellt werden.
„Wir sind mit dem Ziel angetreten, wieder für Sicherheit und Ordnung zu sorgen, dies ist ein weiterer Baustein“, sagte Nacke. Die neue Linie in NRW zeige bereits Wirkung, die Kriminalität sei zurückgegangen.

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Hoher Besuch im hohen Haus

Mit Ehrenpräsident Rainer Zahlten und Geschäftsführer Lambert Stegemann von der Karnevalsgesellschaft MONASTERIA PRINZIPALE e.V. hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke prominente Gäste zum Karnevalsempfang im Düsseldorfer Landtag eingeladen. Die Initiatoren der berühmten Münsteraner MÄDCHENSITZUNG vertraten auf hervorragende Weise das heimatliche Narrentum in der Landeshauptstadt und feierten mit Karnevalisten aus ganz Nordrhein-Westfalen in der Bürgerhalle des hohen Hauses, wo sonst die Politik das Tagesgeschäft bestimmt.

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Land fördert innovative Projektideen mit 45 Millionen Euro

Die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Europäische Union unterstützen innovative Projektideen zur regionalen Wirtschaftsförderung. Ein Gutachtergremium hat im Rahmen des Aufrufs „Regio.NRW – Innovation und Transfer“ 36 Projekte zur Förderung empfohlen, darunter zwei Projekte aus Münster: 1.DigiTrans@KMU - digitale Geschäftsprozesse und -modelle für produzierende Unternehmen Im Vorhaben werden Muster zur Integration digitaler Technologien in Geschäftsmodelle abgeleitet, Bausteine für Digitalisierungsstrategien entwickelt und zusammen mit Unternehmen praxisnah erprobt. 2. Biogas: Zukunftsperspektive für das Münsterland Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung von Bestands-Biogasanlagen und deren wirtschaftlichen Betrieb auch zukünftig zu sichern. Die technische, ökonomische und ökologische Effizienz der Anlagen wird durch innovative Verfahren optimiert. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Stefan Nacke: „Diese Projekte heben die innovativen Potenziale in unserer Region und stärken die Standortqualität. Sie werden von der Fachhochschule Münster koordiniert, die nun einen entsprechenden Antrag bei der Bezirksregierung stellen kann." (...)

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Stefan Nacke in Bundesfachausschuss berufen

Münsters CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Nacke ist vom Generalsekretär der CDU Deutschlands in den Bundesfachausschuss „Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ berufen worden. Für Nacke, der ebenfalls Vorsitzender der Enquetekommission „Subsidiarität und Partizipation. Zur Stärkung der (parlamentarischen) Demokratie im föderalen System aus nordrhein-westfälischer Perspektive“ im Düsseldorfer Landtag ist, ist die Berufung ein Zeichen der Anerkennung und des Vertrauens. „Ich freue mich, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen über den Kitt unserer Gesellschaft, den gesellschaftlichen Zusammenhalt, zu sprechen und die Rahmenbedingungen zu erarbeiten, um diesen zu stärken“, erklärt Nacke. Den Bundesfachausschüssen komme, so der CDU-Bundesvorstand, eine zentrale Rolle für die Partei gerade im Hinblick auf längerfristige Perspektiven mit grundsätzlichen Fragestellungen zu.

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Vergabepraxis „billig ist besser“ durchbrechen - Kinderarbeit verhindern

Die NRW-Koalition hat heute einen Antrag zum freien und fairen Handel in den Landtag eingebracht. Dazu erklärt der CDU-Abgeordnete Dr. Stefan Nacke: „Die Globalisierung hat zu dem Bewusstsein geführt, dass wir in einer Weltgesellschaft leben. Wir wirtschaften mit dem Horizont der Weltmärkte, die Wissenschaft erforscht Weltneuheiten, sportlich geht es um Weltmeisterschaften und Politik ist im Sinne einer Weltinnenpolitik gefordert, Schritt zu halten und die vielfältigen Prozesse der Globalisierung zu gestalten. Es geht darum, Strukturen zu schaffen, die oberhalb der Nationalstaaten für Ordnung sorgen. Dabei ist die europäische Einigung eine zwingende Antwort auf die Globalisierung. Wir plädieren, angesichts der Realität der einen Weltgesellschaft nicht für die destruktive Abschottung, sondern für konstruktiven Austausch. Das geht nur mit den Leitbildern des freien Handels und des fairen Handels. In einer kleiner werdenden Welt wird auch Verantwortung global, denn alles hängt mit allem zusammen. Wenn wir Rohstoffe und Produkte importieren, sind wir auch für die Bedingungen ihrer Herstellung verantwortlich. Wir wollen auch in NRW den fairen Handel fördern. Deswegen wollen wir in der öffentlichen Vergabepraxis das Prinzip „billig ist besser“ durchbrechen und insbesondere gegen Kinderarbeit als die schlimmste Form der Ausbeutung vorgehen.

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